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Die Kykladen | Saronischer Golf und östlicher Peloponnes | 2008 neu: GRIECHENLAND-FLÜGE jetzt mit Air Berlin Segelrevier Griechenland Ein Universum von Möglichkeiten für den Segler vereinigt Griechenland an seinen Küsten und in seiner Inselwelt. Durch den Meltemi windsicher wie wenige Reviere und auch für die sportliche Crew eine Herausforderung sind die sommerlichen Kykladen und der Dodekanes. Wenn der Thermikwind abends einschläft, laden die Tavernen rund um die oft noch aus der Antike stammenden Häfen dazu ein, die Erlebnisse des Segeltages nochmals Revue passieren zu lassen oder sich ins Nachtleben der touristisch erschlosseneren Inseln zu stürzen. Doch auch wer's an Bord gemächlicher angehen lassen möchte, wird in Griechenland sein Ziel finden, etwa in den Sporaden oder rund um die Ionischen Inseln, dem "Schönwettergebiet" des Mittelmeers schlechthin. Lediglich Segler, die nur sehr kurze Tagesetappen zurücklegen und auf den täglichen Marinakomfort nicht verzichten wollen, sind anderswo - etwa in Kroatien oder Südfrankreich - besser aufgehoben. |
Links & Pics
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Alleine zu den Kykladen zählen über 200 Inseln, die im Altertum wegen ihres Reichtums und ihrer Fruchtbarkeit die "Perlen Hellas" genannt wurden, heute aber kahl und größtenteils unfruchtbar sind. Auf den Inseln, die alle ihren typischen, ureigenen Charakter haben, finden Sie eindrucksvolle Zeugen einer großen Vergangenheit: Tempel, Skulpturen, Theater und Klöster. Die Schönheit der Inseln, das unvergleichlich helle ägäische Licht und das angenehme Klima haben diese Inselgruppen weltberühmt gemacht. Lebhaftes Mykonos oder einsame Insel - Sie können nach Lust und Laune wählen.
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Der Saronische Golf ist ein ausgezeichnetes Törngebiet, das viel Abwechslung verspricht und Segeln relativ leicht macht. Die vorherrschenden Winde des Saronischen Golfes kommen aus dem Nordosten. Das griechische Festland und die hohen Berge des Peloponnes üben eine schützende Funktion aus. Die Inseln des Saronischen Golfs und der Golf von Argolis sind auch ein ideales Revier für geruhsame Familientörns. Jede der saronischen Inseln hat ihren eigenen Reiz, ihren eigenen Charakter. Mit westlichem Kurs segeln Sie von Athen über Ägina, das ein beliebtes Ausflugsziel der Athener ist, nach Poros, einer quirligen Insel mit hübschen Straßencafés und Souvenirläden, das nur durch eine Meerenge von Argolis auf dem Peloponnes getrennt ist. Hydra, mit seinem malerischen Hafen und Spetsai mit zahlreichen Buchten und Ankerplätzen laden zum Verweilen ein. Im Süden von Spetsai liegt die ehemals byzantinische Stadt Monemvassia. Durch die engen Gassen der Altstadt können Sie zum Kloster aufsteigen, wo Sie mit einem herrlichen Blick auf den Ort und das Meer belohnt werden. Die relativ unbekannte Küste des Golfs von Argolis zeichnet sich durch landschaftliche Schönheit aus.
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Die Sporaden, die der Segeltourismus noch nicht so sehr erreicht hat und deren liebliche, bewaldete Inseln im starken Kontrast zu den meist verkarsteten Kykladen-Inseln stehen, sind ein herrliches Segelrevier. Die Insel Skiathos mit der gleichnamigen Stadt ist das Zentrum der Sporaden. Sie ist bekannt für ihre quirlige Betriebsamkeit, einladende Restaurants, schmucke Läden in engen Gassen und natürlich für ihr Nachtleben. Die Nachbarinseln Skopelos und Alonnisos sind deutlich ruhiger. Häfen mit bunt bemalten Fischerbooten, typische Tavernen oder idyllische Buchten spiegeln die griechische Lebensart wieder. Die Insel Pelagonisi weiter in östlicher Richtung ist unbewohnt. Die vielfältigen Inseln und beste Segelbedingungen garantieren für einen interessanten und abwechslungsreichen Törn. |
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In der smaragdgrünen Weite der Südägäis, zwischen Kreta und der Türkei, liegen die 12 Inseln des Dodekanes. Während der Starkwind-Saison (Juli bis September) ist dieses Revier eher für den erfahrenen Segler geeignet. Die größte Insel Rhodos hat in der gleichnamigen Hauptstadt eine hübsche Altstadt mit einer imposanten Burg. Südlich davon liegt Lindos mit der bekannten Akropolis, von der aus man einen überwältigenden Blick über die Insel und das Meer hat. Tilos hat herrliche Sandstrände und ist auch wegen der genuesischen Wachtürme bekannt, die das Wahrzeichen dieser wasserreichen, fruchtbaren Insel sind. Kos, die Heimat des Vaters der Medizin, Hippokrates, hat zahlreiche historische Stätten und fruchtbare, grüne Täler und Ebenen. Patmos hingegen scheint nur aus Fels zu bestehen, von denen sich die weißen Häuser kontrastreich abheben. Agathonissi, eine kleine Insel östlich von Patmos, liegt weitab vom Weltgeschehen und Touristenrummel. Lipsi ist eine bezaubernde Insel mit schönen Stränden und gemütlichen Fischertavernen. Das felsige Kalymnos mit seinen goldenen Sandbuchten und grünen Tälern ist die Insel der Schwammtaucher. Simi ist durchwegs steinig, mit Ausnahme der südlichen Region, wo man Kiefernwälder, Maulbeerbäume und Obstbaumplantagen findet. Karpathos ist landschaftlich außerordentlich reizvoll mit charakteristischen Häusern, die aus behauenen Steinquadern gebaut sind. Leros ist bergig, aber fruchtbar mit tiefeingeschnittenen, oft üppig bewachsenen Buchten und zerklüfteten Küsten. Kasos ist die südlichste der Dodekanes-Inseln. Die Hauptstadt Fris liegt in der malerischen Boukas-Bucht |
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Im Gegensatz zur Ägäis, die jedem Segler ein Begriff ist, ist die Ionische See fast noch ein Geheimtipp. Wer dieses herrliche Stück Griechenlands kennt, kommt gerne und immer wieder dorthin zurück. Die Inseln sind im Gegensatz zur Ägäis mit üppiger Vegetation überzogen. Pinienwälder wechseln sich mit Weingärten ab, Felsbuchten mit feinen Sandstränden, die oft nur über See erreichbar sind. Nicht versäumen sollte man die herrlichen Höhlenlabyrinthe auf der Insel Paxos, die man mit dem Beiboot oder schwimmender Weise erforschen kann. In urigen Kneipen können Sie mit den Einheimischen, die sich noch über jeden Gast freuen, den Ouzo genießen und in der Küche nachsehen, was auf den Tisch kommt. Die Inseln haben eine lange Geschichte. Römer, Byzantiner, Venezianer und Türken hinterließen ihre Spuren und die Ruinen, einst stolze Burgen, sind mit bunten Wildblumen überwachsen. Das Klima ist ausgeglichen und der von vielen Seglern gefürchtete Meltemi erreicht die Ionischen Inseln nicht. Geschützte Seeverhältnisse und gemäßigte Winde finden Sie zwischen Festland und Inseln, ideal für Segelneulinge und Familien. Sportliche Segler können mit großen Schlägen von Korfu aus an der Westseite der Inseln den Süden ansteuern und auf dem Rückweg die Vielfalt der Inseln genießen. |
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Sportliches Segeln wird in den Kykladen vor allem im Hochsommer durch den aus nördlicher Richtung wehenden Meltemi gewährleistet, der - insbesondere wenn noch Kap- oder Düseneffekte dazukommen - durchaus auch bis zur Sturmstärke aufbrisen kann. Wer es etwas ruhiger angehen möchte, hat während der langen Saison im Frühjahr und Herbst dazu Gelegenheit. Etwas weniger Wind, allerdings mit immer noch deutlich spürbarem Einfluß der sommerlichen Thermikwinde, bieten die Sporaden. Eher gemäßigte Windstärken sind im Saronischen Golf während des ganzen Jahres zu erwarten. Auch ohne die ganz große Törnerfahrung sind Sie in der Ionischen See gut aufgehoben: Mäßige Winde und schönes Wetter zeichnen dieses Revier aus, das deshalb auch ein bei Flottillenseglern beliebtes Gebiet ist. Mehr Wind finden Sie, vor allem im Juli und August, im Dodekanes. |
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Details über die angebotenen Flughafen-Transfers finden Sie in den Preislisten unserer Partner. Natürlich können Sie bei charterwelt auch den Flug zum Törn buchen. |
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| Die Kykladen | Saronischer Golf und östlicher Peloponnes | Die Sporaden | Dodekanes | Die Ionischen Inseln | Wind und Wetter | Anreise: vom Flug zum Hafen | |
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