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Segeltörn Kroatien April 21 - Erfahrungsbericht

  geschrieben von Kerstin Neubauer

Segeln in Kroatien trotz Corona? Aber sicher!

Unserem Kunden Johannes M. erging es wie vielen von unseren Kunden derzeit: Die Segelsaison steht vor der Tür und die Sehnsucht nach Segeln, Meer und Ruhe ist groß. Die pandemischen Bedenken sind es auch. So hat Skipper Johannes mit seiner Freundin erstmal den möglichen persönlichen Rahmen abgesteckt: Das Segelrevier sollte mit dem Auto erreichbar sein und natürlich sollte bei Einreise keine Quarantänepflicht bestehen. Für die Rückreise könnten die beiden beruflich einige Tage häusliche Quarantäne organisieren, also wurde mit Kroatien geliebäugelt.

Ein kurzer Blick auf die Zahlen, lässt Johannes und seine Freundin nochmal innehalten. Nahezu ganz Kroatien ist dunkelrot. Nur Istrien, das bis vor Kurzem ja auch von der Liste der Risikogebiete gestrichen war, liegt bei knapp über 50.

 

Hafen Pula in Kroatien
Istrien weist nach wie vor eine vergleichsweise niedrige Inzidenz auf. Doch nicht nur deshalb ist ein Segeltörn zwischen den Kvarner Inseln sicher und erholsam.

Johannes segelt leidenschaftlich gern. Zwei Törns im Jahr dürfen es schon sein. Auch am Kornati Cup hat er schon teilgenommen. Zum Segelrevier Kroatien muss man ihn also nicht grundsätzlich überreden. "Es ist ein so unfassbar abwechslungsreiches Revier. Es wird dort einfach nicht langweilig, egal wie oft man schon dort war. Ich würde jederzeit wieder hin."

Aber lässt sich jetzt ein Urlaub verantworten? Leichtsinnig sind die beiden nicht. Sie möchten kein Risiko - für sich und andere. Dass sie auf dem Segelschiff weder sich noch andere gefährden, ist das eine. Aber man muss ja auch hin und wieder zurück kommen.

Segelschiff in Mali Losinj Kroatien
Ist man einmal unterwegs, verblassen vor malerischer mediterraner Kulisse auf einem Schiff die Bedenken ganz schnell.

Letzten Endes hat bei den beiden dann die Sehnsucht nach Segelurlaub gesiegt und so hat der erfahrene Skipper kurzerhand und sehr kurzfristig bei der charterwelt ein Schiff gechartert. Am 3.4. ging es ab Pula auf einer Bavaria 41 unseres Charterpartners Pitter Yachtcharter los. Für 14 Tage sollten einfach mal Erholung und Segeln an erster Stelle kommen. Ausspannen, abschalten, Energie tanken.

Ganz leicht hatte sich das Paar die Entscheidung zwar nicht gemacht, doch wie es sehr oft der Fall ist, bleiben auch diesmal alle Vorbehalte und Ängste zurück, wenn man einmal vor Ort ist. "Uns hätte es sehr geholfen von jemandem zu erfahren, wie es denn wirklich so vor Ort ist. Darum geben wir gern Auskunft über unsere Erfahrungen". Und so beantwortet uns Johannes kurz und knapp ein paar Fragen zur aktuellen Lage, damit möglichst viele von den  Erfahrungen profitieren können. In einem persönlichen Telefonat schildert er uns die Details zu An- und Abreise und den persönlichen Eindrücken seines Segeltörns in Kroatien.

Reisedaten

  • Vom 3. bis 17. April 2021 ab Pula auf einer Bavaria 41
  • Route: Pula - Mali Lošinj - Rab - Silba - Nationalpark - Zut - Zadar - Veli Rat - Silba - Pula (ca. 300sm)
  • Für die Autofahrt durch Österreich und Slowenien sind kurze Stopps zum Tanken & Toilettenbesuch gestattet.

Entspannte An- und Abreise per PKW

Die Anreise mit dem eigenen Auto sorgt für maximale Flexibilität in der Vorbereitung des kurzfristigen Törns. Die beiden wichtigsten Punkte auf der Packliste:

  • aktueller negativer Test (er darf nicht älter als 48h Stunden sein)
  • Online-Einreiseformular des kroatischen Tourismusministeriums

Mit letzterem kündigen die beiden Urlauber ihre Einreise nach Kroatien an. Empfohlen wird, die generierte Nutzer-ID zusätzlich zu notieren - nur für den Fall der Fälle.

Die Fahrt führt durch Österreich und Slowenien. Freundliche österreichische Grenzbeamte Fragen nach Reisegrund und -ziel. Die vorfreudige Antwort "Segeltörn in Kroatien" erzeugt ein zügiges Durchwinken. In beiden Ländern ist ein kurzer Stopp zum Tanken und/ oder Toilettenbesuch gestattet.

Segeldestinationen wie Kroatien, die mit dem PKW zu erreichen sind, sind auch in diesem Jahr wider sehr beliebt. Aktuell entfallen die lästigen Ferienstaus und die beiden Urlauber kommen ohne nennenswerte Verkehrsbehinderungen durch.

Bei der Einreise nach Kroatien wird ein kurzer Blick auf die Tests und die Formulare geworfen. Bereits auf den ersten Metern nach der Grenze breitet sich erste Urlaubsentspannung aus. Da kaum andere Reisende unterwegs sind, scheint sich die Hoffnung auf ein wenig überlaufenes Ferienziel zu erfüllen.

Ab auf´s Schiff

In der Marina Veruda in Pula ist alles äußerst beruhigend: Es werden durchweg Masken getragen, Desinfektionsspender stehen bereit, Abstände werden intuitiv gewahrt. Der Check-in bei Pitter Yachtcharter wird nur mit einer Person vorgenommen und verläuft äußerst zügig. Pitter ist hier so professionell und vorbildlich wie eh und je.

Yachthafen Mali Losinj in Kroatien mit Yachten in der Abendsonne
Im Hafen und im Supermarkt ist alles sicher. Das Schiff ist in Windeseile klar zum Auslaufen.

Der Einkauf im recht leeren Supermarkt geht für 2 Personen schnell vonstatten. Das Paar deckt sich für die anstehenden 14 Tage reichlich mit Vorräten ein. Sie hoffen natürlich unterwegs auch die ein oder andere Konoba aufsuchen zu können.

Aber auch ganz ohne Corona ist die erste Aprilwoche noch sehr früh in der Saison. Da müssen noch nicht zwingend alle Gastronomen aus der Winterpause zurückgekehrt sein. Besser, sie sind vorbereitet.

Unterwegs zwischen den Kvarner Inseln

Einmal unterwegs ist es dann einfach das, was es sein sollte: Ein entspannter Segeltörn. Istrien und die Kvarner Bucht gehören zu dem Hausrevieren der Mitteleuropäer. Viele Süddeutsche und vor allem auch Österreicher lieben dieses Segelrevier. Nicht nur wegen seiner abwechslungsreichen Inselwelt, sondern auch aufgrund der hervorragenden Infrastruktur und optimalen Erreichbarkeit.

Bucht mit türkisblauem Wasser in Kornati Nationalpark
Der Kornati Nationalpark ist in der Hochsaison stark frequentiert. Aktuell können Segler die volle Schönheit in Stille & Einsamkeit genießen. Eine nahezu einmalige Gelegenheit.

So gehört es zu den Revieren, die sich zu Saisonbeginn am schnellsten füllen und die zur Hochsaison auch schlicht mal überlaufen sind. Da ist der Witz, dass man in der Bucht kein Dinghy benötigt, um trockenen Fußes an Land zu gelangen, wenn man einfach von einer Yacht zur anderen springt nicht mehr sonderlich weit hergeholt.

Nun aber, während Johannes mit seiner Freundin hier unterwegs ist, ist es so herrlich entspannt und leer wie schon sehr lange nicht mehr. Die wunderschönen Buchten, die man im Hochsommer vor lauter Yachten kaum sieht, haben die beiden so gut wie alleine für sich. Es ist völlig easy, den Liegeplatz zu wählen. Sogar im Nationalpark ist es einsam. Einziger "Störenfried": Der Mann der die Gebühren kassiert.

Häfen - Gastro - Segler

Die Kathedrale Sankt Anastasia in Zadar
Die Kroaten nehmen das Thema Corona ernst - nur dass es es nicht so verkrampft gelebt wird, wie in Deutschland. Und so bereiten auch Bummel durch die Örtchen entspanntes Vergnbügen.

Unterwegs treffen die beiden auf weitere Segelcrews. Es sind viele Österreicher unterwegs, vereinzelt auch Deutsche. Wie es üblich ist, tauscht man sich aus, hält einen Schwatz, besucht sogar mal ein Nachbarschiff. Das Wissen, dass alle mit einem negativen Test angereist sind und die sichere und entspannte Lage vor Ort, geben ein beruhigendes Gefühl.

Sogar die Gastronomie ist an etlichen Spots bereits wieder geöffnet. Es ist immer ein kleiner Spannungsmoment: Einfahrt in die Bucht, Ausschau halten nach dem Restaurant, sind Tische und Stühle, gar Menschen zu sehen? Dann bleibt die Bordküche kalt.

"Man merkt, dass die Kroaten die Zeit genutzt haben. Viele Gastwirtschaften sind renoviert oder werden es gerade noch. Man hat eindeutig investiert. Ein gutes Zeichen, dass die Kroaten fest entschlossen sind, dass der Tourismus wieder aufleben muss."

In Hafennähe haben die Restaurants so gut wie alle bereits geöffnet. Johannes und seine Lebensgefährtin verbringen 2 Nächte in Mali Lošinj und eine Nacht in Veli Rat im Hafen. Die Bora zwingt sie. Bei einem zweiwöchigen Törn ist das auch eine willkommene Abwechslung. "Man kann mal joggen gehen, bummeln, die Landschaft genießen. Wir haben die Hafentage gut genutzt." Beim Bummel durch die Städtchen fühlen die beiden sich ebenfalls wohl. Wenig Gedränge und ja, es werden wirklich überall Masken getragen. Die Kroaten nehmen das Thema Corona ernst - nur dass es es nicht so verkrampft gelebt wird, wie in Deutschland.

Kurzerhand wagen die zwei einen Abstecher in die sehenswerte Altstadt von Zadar. Hier ist dann schon deutlich mehr los und unsere zwei Segler zieht es rasch zurück in die Einsamkeit der Inseln.

Testen für die Heimreise

Testzentren in Kroatien für Segler auf einer Karte eingezeichnet.
Die zahlreichen Testzentren funktionieren vorbildlich und professionell. Auf einer Karte sind auch etliche Möglichkeiten auf den kroatischen Inseln dargestellt. Optimal für Segler.

Für die Rückreise nach Deutschland wird ein negativer Test benötigt. Es reicht ein Antigen-Schnelltest, der von einer offiziellen Stelle bescheinigt sein muss. Über Google lässt sich leicht ein Testzentrum finden.

"An dieser Stelle muss ich schon hervorheben, wie professionell das in Kroatien abläuft. Wir haben uns eine Woche vor Rückreise den Termin im Testzentrum in Pula geben lassen. Der wurde auch gleich per Email bestätigt. Dort geht alles absolut reibungslos. Kaum Wartezeit, schneller Test und die Zusage, dass das Ergebnis am Nachmittag vorliegt. Online abrufbar, selbstverständlich. Wir waren absolut begeistert, wie der Ablauf funktioniert."

Die beiden haben eine gut 8-stündige Autofahrt vor sich und so setzen sie sich gleich nach dem Test ins Auto. Und siehe da: bis zur Grenze liegt das Ergebnis (negativ) vor. Auch die Einreiseanmeldung hatten beide ausgefüllt im Gepäck. Gelegenheit die Dokumente an er deutschen Grenze vorzuzeigen gab es dann allerdings keine: Ihr Auto wurde einfach durchgewunken.

Fazit: Segeln gehen!

Die Antwort auf unsere Frage, ob es die richtige Entscheidung war, den Törn in Kroatien anzutreten lautet die eindeutige Antwort:

„Ja! Wir haben alles richtig gemacht. Wenn wir vorher die Erfahrungen anderer gekannt hätten, wäre uns die Entscheidung leichter gefallen. So können wir es besten Gewissens anderen Seglern empfehlen. Vor allem weil alles wirklich vorbildlich professionell abläuft. Nicht nur rund um die Charter, auch die Testzentren funktionieren zuverlässig.“

Charterwelt bedankt sich sehr herzlich bei Johannes M. für den ausführlichen Bericht.

charterwelt Extra-Tipp Istrien

Wenn Ihnen nach etwas Exotik und ein wenig Luxus ist, machen Sie einen Abstecher in den außergewöhnlichen Nationalpark Brijuni, der gleich nördlich um die Ecke von Pula liegt. Er besteht aus 14 malerischen Inseln mit bemerkenswerten archäologischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Die Liegegebühren im Hafen sind recht hoch, dafür hat die Insel aber auch einiges zu bieten. Die Insel ist sehr grün, landschaftlich ausgesprochen reizvoll und ideal mit einem gemieteten Golfcart zu erkunden. Wer kann und mag, kann auf dem angesiedelten Golfplatz auch eine Runde gehen. Wenn man sich nicht zu sehr von den Zebras, den indischen Rindern, den Lamas, Pfauen oder somalischen Schafen in den Bann ziehen lässt, die im Safari Park leben.

Zebras im Nationalpark Brijuni in Istrien
Jenseits von Afrika: Diese Zebras leben im Nationalpark Brijuni in Istrien. Der sehenswerte und außergewöhnliche Archipel liegt nur wenige Seemeilen nördlich von Pula.

Die Tiere sind Geschenke von Tito´s Staatsgästen. Jugoslawiens ehemaliger "Präsident auf Lebenszeit" empfing auf seinem Sommersitz auf Brijuni neben Staatsgästen auch Hollywoodstars. In dem kleinen Museum kann man auf der Fotodokumentation die Besuche von Präsidenten Nehru und Nasser, Gaddafi, Willy Brandt und Jassir Arafat, Fidel Castro, Indira Gandhi, Sophia Loren und Richard Burton und einigen anderen bestaunen. Die mitgebrachten Tiere sind ungewöhnliche Gastgeschenke. Sie fühlen sich pudelwohl und mehren sich. Wenn man es sich leisten möchte, kann man eine Bora auch hier aussitzen und ein bis zwei exotische Tage auf einem grünen Eiland verbringen, mit dem Bummelzug über die Insel fahren und archäologische Ausgrabungsstätten besuchen. Der Hafen und das Örtchen sind absolut sehenswert und wunderschön. Neben dem Hafen gibt es eine zweite Liegemöglichkeit in Mikula Cove. Die Liegegebühr ist dieselbe wie im Hafen: pro Nacht im Juli und August um die 200 Euro (bis 14,99m), im Mai, Juni und September ca. 130 Euro. Ankermöglichkeiten gibt es in dem naturgeschützten Archipel nicht.

Sie haben Fragen zu den Chartersituationen in Kroatien oder anderen Mittelmeeregionen?

Ecke eines Segels auf einer Charteryacht

Segelurlaub ist in einigen Mittelmeerdestinationen bereits oder bald möglich. Wir beantworten Ihre Fragen zu Ihrem geplanten oder noch zu buchenden Törn. Aufgrund der Umbuchungen aus dem vergangenen Jahr, ist die Auslastung mancherorts schon recht hoch. Die Buchungskonditionen sind meistens sehr flexibel gestaltet.
Sie erreichen uns telefonisch im Büro München unter +49 89 829988-0 und im Büro Stuttgart unter +49 711 638282. Ihre Mail erreicht uns unter info@charterwelt.de Gerne können Sie uns zur Vorbereitung auch Ihr Anliegen über unser Kontaktformular schildern und einen Rückrufwunsch einstellen.

Herzlichen Dank!

Gut zu wissen: Reisebestimmungen Kroatien

Die Reisebestimmungen für die Segeldestinationen sind noch nicht wieder einheitlich. Wir versuchen für Sie weitestgehend der Überblick zu behalten und halten Sie in unserem Beitrag Segelsaison 2021: Yachtcharter unter Coronabedingungen auf dem Laufenden.
 
Aktuell (Stand 28.4.2021) gilt für die Hin- und Rückreise nach Kroatien folgendes:

Einreise

  • Für Touristen aus EU- und EWR-Mitgliedsstaaten ist die Einreise nach Kroatien von der Quarantäne befreit. Voraussetzung ist der Nachweis eines negativen PCR-Tests oder ein negativer Antigen-Schnelltest einer offiziellen Stelle.

  • Wichtig: Wer mit einem Antigen-Schnelltest einreist und länger als 10 Tage in Kroatien bleiben will, muss innerhalb von 10 Tagen nach Ausstellung des ersten Tests einen zweiten durchführen.

  • Maßgeblich für den bei der Einreise vorzulegenden Test ist laut kroatischem Innenministerium der Zeitpunkt zwischen der Abstrichnahme und der Ankunft am Grenzübergang.

  • Ohne Test einreisen dürfen Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind oder sich von einer Covid-19-Infektion erholt haben und dies belegen können.

  • Nach dem Ausfüllen des Online-Einreiseformulars* wird ein Text mit einer Benutzer-ID-Nummer angezeigt. Diese Nummer sollte man sich notieren und den Text vorsichtshalber ausdrucken, damit man ihn bei der Einreise vorzeigen kann. Das Formular steht auch in deutscher Sprache zur Verfügung.

Rückreise nach Deutschland 

    • Testpflicht für Flugreisende am Abflugort: JA

    • Testpflicht nach der Rückreise: JA

    • Quarantäne in Deutschland: JA (außer NRW nach negativem Test)

    • Meldepflicht nach der Rückkehr: JA (Digitale Einreiseanmeldung*)


Ohne negatives Testergebnis ist der Rückflug nicht möglich. Es gibt zahlreiche Teststellen und die Ergebnisse liegen je nach Testart binnen 30min bis zu maximal 1 Tag vor. Wird ein Urlauber vor dem geplanten Rückflug positiv getestet, muss er die dann erforderliche Quarantäne vor Ort verbringen.

Auch für die Rückreise per PKW ist auf Aufforderung an der Grenze ein ärztlich dokumentiertes negatives Testergebnis vorzulegen. Das kann auch ein Antigenschnelltest sein, der von einer offiziellen Stelle auegestellt ist und generell schnell und günstig durchführbar ist.

Auf ihrer offiziellen Seite #ResponsibleTravel beantwortet die kroatische Regierung umfassend diverse Fragen rund um den Urlaub in Kroatien. Eine umfassende Karte zeigt sämtliche Corona-Testzentren in Kroatien an. Für Segler gibt es zahlreiche Möglichkeiten auch auf den Inseln. Eine Anmeldung einige Tage im Voraus (telefonisch oder per Email) ist empfehlenswert. Die Preise variieren je nach Art des Tests.

Kategorie: Segelyachten, Motorboote