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Segelsaison 2021: Yachtcharter unter Coronabedingungen

  geschrieben von Kerstin Neubauer

Infos & Fakten für Ihre Buchung 2021

Wohl kaum in einem anderen Jahr war der Sommerurlaub so heiß ersehnt wie in diesem. Dass die Bundesregierung zum 01.August neue Einreise-, Test- und Quarantänepflichten beschlossen hat, geht unfairerweise in erster Linie zu Lasten von Familien, deren Kinder unter 12 Jahren meist nicht geimpft sind. Doch es wird auch etwas einfacher. Denn ab jetzt wird nur noch zwischen Hochinzidenz- und Virusvariantengebiet unterschieden. Und es gilt eine allgemeine Testpflicht für Reiserückkehrer, ganz gleich mit welchem Verkehrsmittel sie reisen. Auch nach den Änderungen reisen Geimpfte mit digitalem Impfpass nahezu so sorgenfrei wie früher. Doch auch unabhängig vom Impfstatus ist auch nach den neuen Regelungen ein unbeschwerter Segelurlaub möglich, denn keines der schönen Reviere weltweit ist ein Virusvariantengebiet. Wer für die Saison 2021 noch ein freies Schiff im Mittelmeer bekommen möchte, der hat im Herbst gute Chancen. Oder kann im Winter in die Karibik reisen. Wenn das keine guten Aussichten sind?

Die Reiselust ist nach wie vor ungebrochen. Das geht u.a. aus Umfragen hervor, die Tourismusforscher der Ludwig-Maximilians-Universität gemeinsam mit dem Bayrischen Zentrum für Tourismus organisieren. Was bei der Reiseentscheidung aber eine zunehmende Rolle spiele, sei der Sicherheitsaspekt. Sicherheit in zweierlei Hinsicht: Dass die Inzidenz und die Ansteckungsgefahr nicht so hoch ist sowie die Sicherheit zurückkehren zu können und nicht in Quarantäne zu müssen.

Ein Urlaub auf dem Wasser mit Familie oder den engen Freunden ist einfach ideal. Frei, sicher und unabhängig lässt sich ein Törn gestalten. Darum liegt Segelurlaub nun auch bei Segelneulingen voll im Trend. Statt überfüllter Campingplätze wünschen sich viele lieber die Privatsphäre eines Schiffes. Yachtcharter mit Skipper oder Crew beziehungsweise eine Mitsegelreise sind ideal, um entspannt einen Urlaub auf dem Wasser zu genießen, auch wenn man nicht selbst segeln kann oder möchte.

Laut Robert-Koch-Institut finden 9 von 10 Neuinfektionen im Inland statt - u.a. in den restlos überfüllten heimischen Ferienregionen. Klassische Individualreisen mit Freunden oder der Familie sind keine Pandemietreiber. Das hat das RKI in einer Studie zur zweiten Welle nach dem Sommer 2020 festgestellt.

Auch wenn mit Korsika, Kreta und der südlichen Ägäis drei beliebte Feriengebiete derzeit zu den Hochinzidenzgebieten gehören, ist das Segeln in den wunderschönen Destinationen des Mittelmeeres nahezu uneingeschränkt möglich. Denn Geimpfte und Genesene müssen auch bei Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten nicht in Quarantäne.

Klar, die neuesten und doch recht kurzfristig beschlossenen Änderungen rufen bei manchen wieder Verunsicherung hervor. Dennoch fällt das Fazit auch positiv aus: Für Geimpfte und Genesene ändert sich nämlich grundsätzlich nichts und unbeschwerten Segeltagen steht nichts im Wege. Es stellen sich dennoch einige berechtigte Fragen, die Yachtcharter-Urlauber umtreiben. Wir beantworten sie bestmöglich.

Ein Tipp gleich zu Beginn: Wenn Sie hinsichtlich Ihrer bestehenden oder zukünftigen Buchung unsicher sind, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen und zeigen Ihnen individuelle Optionen für Eventualitäten jeglicher Art auf. Das letzte Jahr hat uns alle vor große Herausforderungen gestellt, die wir gemeinsam gemeistert haben. Wir sind überzeugt, dass wir die Talsohle durchschritten haben und die wende endgültig eingeleitet ist. Und wir wissen aus Erfahrung: Es gibt immer eine Lösung.

Unter welchen Bedingungen ist derzeit Segelurlaub möglich?

Für Geimpfte und Genese entfällt nach wie vor die Quarantänepflicht bei Rückkehr aus einem Hochinzidenzgebiet mit Inzidenzen von deutlich über 100. Neben der Inzidenz spielen für diese Einstufung auch die Auslastung der Krankenhäuser sowie die Testmöglichkeiten  eine Rolle.
Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten unterliegen auch weiterhin der Test- und Quarantänepflicht, unabhängig vom Impf- bzw. Genesenenstatus. Hiervon ist derzeit kein europäisches Land betroffen. 

Für die Einreise ins Urlaubsland und während des Segelurlaubs sind selbstverständlich die Bestimmungen des Zielortes zu beachten. In vielen Urlaubsländern sind bereits großzügige Lockerungen in Kraft getreten. Da die Regionen in der Regel vom Tourismus leben, wird zudem alles daran gesetzt, dass sich Urlauber wohl fühlen und die Infektionsgefahr geringstmöglich ist. Der Reiseveranstalter FTI hat eine interessante Studie veröffentlicht: Von 225.000 Gästen, die im Juni und Juli dieses Jahres ihren Urlaub auf Mallorca, den Kanaren, in Griechenland und der Türkei verbracht haben, seien vor der Rückreise nur 159 positiv getestet worden.

Nachfolgend die wichtigsten Informationen zum aktuellen Reisestatus (Stand 01.08.2021) für Sie zusammengefasst.

Wir empfehlen, sich grundsätzlich vor Abreise beim Auswärtige Amt unter diplo.de/sicherreisen zu informieren, welche Regeln in welchem Land gelten. Die aktuellen Einstufungen des Robert-Koch-Institutes finden Sie hier RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI.

  • In welchen Ländern ist derzeit Urlaub möglich?Open or Close

    Seit dem 1. August teilt die Bundesregierung andere Länder nur noch in zwei Kategorien ein: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Es bleibt dabei, dass nicht mehr generell von touristischen Reisen ins Ausland abgeraten, sondern nur noch "um besondere Vorsicht gebeten" wird.

    Die wunderschönen Segeldestinationen des Mittelmeeres sind alle keine Virusvariantengebiete. Wenige sind derzeit Hochinzidenzgebiete, denn dies sind die ehemaligen Hochrisikogebiete. Die Kategorie Risikogebiet und die damit einhergegangenen Einstufungen sind entfallen.

    Auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts finden Sie die jeweils aktuelle Einstufung der Länder. Wenn man geimpft oder genesen ist, ist keine Quarantäne nach Rückkehr aus einem Hochinzidenzgebiet angezeigt. Einreisen ins Urlaubsland kann man meist lediglich mit einen negativem Test, es sei denn man ist vollständig geimpft oder genesen. Dann entfällt sogar die Testpflicht.

    Welche Regeln en detail in welchem Land gelten listet das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen auf, zu finden unter diplo.de/sicherreisen.

  • Welche Einreisebestimmungen sind zu beachten?Open or Close

    Informationen über die Einreisebestimmungen der Länder gibt es auf der Internetseite des Auswärtigen Amts sowie in der App "Sicher Reisen". Mit der App "Re-open EU" können die aktuellen Bestimmungen für das Reiseland und das Heimatland abgerufen werden.

    Wie Deutschland auch, bestimmen die meisten Länder nach der Höhe der Inzidenzzahlen des Heimatlandes über Test- und Einreisebestimmungen für Ausländer. Aktuell benötigen Deutsche zum Beispiel für die Einreise nach Mallorca gar keinen Test, da Deutschland nicht als Risikogebiet für die Balearen gilt.

    Eine gute Übersicht bietet der ADAC auf seiner Internetseite. In der Tabelle gelangen Sie auch gleich auf die Seiten der Urlaubsländer und erfahren dort alles über die aktuelle Lage.

  • Muss ich meine Einreise ins Urlaubsland anmelden?Open or Close

    Neben Tests bzw. Impf- oder genesenen-Nachweisen ist in etlichen Urlaubsländern auch eine Einreiseanmeldung vorab notwendig. Vor allem bei Flugreisen werden die Dokumente sorgfältig geprüft.

    Für die Einreise nach Spanien müssen Flugpassagiere das Formular im Spain Travel Health-Portal (oder über die App) zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorzulegen ist. Dasselbe gilt auch für die Kanaren, wo Urlauber, die ein Smartphone besitzen, außerdem während ihres Kanaren-Aufenthalts die Corona-App "Radar Covid"* installieren müssen. So sind sie mit den örtlichen Gesundheitsbehörden vernetzt und könnten bei einem erhöhten Ansteckungsrisiko wichtige Infos erhalten.

    Für Kroatien wird Reisenden nach dem Ausfüllen des Online-Einreiseformulars ein Text mit einer Benutzer-ID-Nummer angezeigt. Diese Nummer sollte man sich notieren und den Text vorsichtshalber ausdrucken, damit man ihn bei der Einreise vorzeigen kann. Das Formular steht auch in deutscher Sprache zur Verfügung.

    Auch für Griechenland wird ein Einreiseformular benötigt. Für technische Probleme mit der Online-Registrierung hat Griechenland die Servicerufnummer  +30 215 5605151(montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr) eingerichtet.

    Die Einreise nach Italien muss dem zuständigen italienischen Gesundheitsamt am Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione del’azienda sanitaria locale) über die digitale Einreiseanmeldung gemeldet werden. Gleiches gilt für Frankreich, wo ebenfalls ein Einreise-Formular benötigt wird Gesundheitsformular, Download)

    Über die Internetseite des Auswärtigen Amts gelangen Sie beim jeweiligen Land auch zum Link auf das länderspezifische Portal für die Anmeldung der Einreise.

  • Sind unbeschwerte Urlaubstage im Reiseland zu erwarten?Open or Close

    Für die europäischen Reiseziele: JA. In allen touristischen Regionen des Mittelmeeres, können sich Urlauber frei bewegen, Restaurants und Geschäfte haben geöffnet, das Leben findet ganz normal statt.

    Während Ihrer Yachtcharter können Sie also wie gewohnt im Supermarkt einkaufen, morgens im Café frühstücken und zum Abendessen ins Restaurant gehen. So gar ein Absacker in einer Bar sowie der Einkaufsbummel für Souvenirs o.ä. sind machbar.

    Das Tragen einer Maske im öffentlichen Raum ist überall obligatorisch. Restaurants dürfen meistens die Plätze nicht voll belegen und zuweilen gibt es Bestimmungen, wie viele Person gemeinsam an einem Tisch sitzen dürfen. Größere Zusammenkünfte und Events finden in der Regel noch nicht statt.

    Beschränkungen hinsichtlich der Crewzusammensetzung sind uns derzeit nicht bekannt.

  • Welche Test- und Quarantäneregeln gelten bei Rückkehr?Open or Close

    Relevant für Tests und Quarantäne ist die Einstufung des Reiselandes. Unterschieden wird nur noch nach zwei Kategorien. Der Status Risikogebiet wurde gestrichen.

    Als Hochinzidenzgebiete gelten Staaten mit einer Inzidenz über 100, vollen Krankenhäusern und wenig Testkapazitäten. Darunter fallen derzeit Spanien, die Niederlande, Portugal und die Seychellen. Einreisende aus einem Hochinzidenzgebiet müssen sich zusätzlich zu dem obligatorischen Test online anmelden. Das gilt auch für Geimpfte und Genesene, die dann aber statt des Testergebnisses den entsprechenden Nachweis hochladen und dadurch von der Quarantäne befreit sind. Für alle anderen (älter als 12 Jahre) - auch negativ Getestete - ist eine 10-tägige Quarantäne vorgeschrieben, die frühestens nach fünft Tagen mit einem weiteren negativen Test beendet werden kann. Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne automatisch nach 5 Tagen.
    Und: Die Isolation darf künftig vorzeitig enden, falls das Urlaubsland vor Fristablauf vom Hochrisikostatus heruntergestuft wird.

    Besonders streng sind die Regeln nur noch für Reisende aus Virusvariantengebieten wie derzeit Brasilien und Uruguay. Nach Deutschland zurückkehren dürfen nur deutsche Staatsbürger und Personen mit Aufenthaltsrecht. Sie müssen an der Grenze ein negatives Testergebnis vorweisen, Vorteile für Geimpfte und Genesene gibt es hier nicht. Die Quarantäne dauert ohne Möglichkeit auf Freitestung 14 Tage. DAs gilt für Kinder und Erwachsene gleichermaßen, jedoch sind Kinder unter 12 Jahren von der Testpflicht ausgenommen.

    Bei Ländern aller beider Risikostufen ist die digitale Anmeldung auf dem Portal einreiseanmeldung.de obligatorisch. Diese entfällt nur bei Nichtrisikoländern. Bitte beachten Sie, dass die Einstufung als Risikogebiet auf regionaler Ebene erfolgt. 

    Für die Rückkehr nach Deutschland gilt für alle ab 12 Jahren ab sofort unabhängig von der Coronasituation und dem Verkehrsmittel eine allgemeine Testpflicht bzw. es ist ein Impf- oder Genesungsnachweis erforderlich. Auch bei Rückkehr aus einem Nichtrisikogebiet. Reisende müssen ihren Nachweis mitführen und auf Verlangen den Behörden vorzeigen können.

    Eine gute Übersicht der Risikogebiete innerhalb Europas bietet der ADAC. Hier sehen Sie auf einen Blick, ob Ihr Urlaubsland überhaupt Risikogebiet ist und Sie vor Rückreise einen negativen Test benötigen, falls Sie nicht vollständig geimpft oder genesen sind.

  • Welche Ausnahmen gelten für Geimpfte und Genesene?Open or Close

    Die Test- und Quarantänepflicht bei der Rückkehr aus Hochinzidenz-Gebieten entfällt für Genesene und vollständig Geimpfte. Der Nachweis über die Impfung oder die überstandene Infektion muss dazu jedoch auf dem Einreiseportal der Bundesrepublik gemeldet werden.

    Auch die Testpflicht vor der Rückreise  aus dem Ausland entfällt für vollständig geimpfte und genesene Personen: Beim Check-in muss lediglich ein Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorgezeigt werden.

    • Als geimpft gelten Reisende, deren vollständige Impfung mindestens 14 Tage vor Einreise stattgefunden hat.
    • Als genesen gelten Reisende, deren Corona-Infektion mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt.
    • Als Beleg für eine vollständige Impfung oder Genesung wird ein ärztlicher Nachweis auf Papier oder digital auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch akzeptiert.

    Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten unterliegen auch weiterhin der Test- und Quarantänepflicht, unabhängig vom Impf- bzw. Genesenenstatus.

    Eine Übersicht, welche Impfstoffe in Deutschland und im Ausland zugelassen sind, gibt es beim Paul-Ehrlich-Institut. Dort steht auch, wie viele Dosen der Impfstoffe für eine vollständige Impfung benötigt werden.

  • Was bringt der digitale Impfpass?Open or Close

    Zum 1. Juli ist EU-weit das digitale Covid-Zertifikat in Kraft getreten und war zum Start bereits in fast allen EU-Mitgliedstaaten  verfügbar.

    Das Zertifikat ist ein EU-weit anerkannter Nachweis dafür, dass eine Person entweder gegen Corona geimpft, davon genesen oder negativ darauf getestet wurde. Es besteht aus einem QR- oder Barcode und kann digital, etwa in der Corona-Warn-App oder der CovPass-App auf einem Smartphone, oder auf Papier vorgelegt werden.

    Es soll Reisen in Europa mit möglichst wenig Beschränkungen ermöglichen. Inhaber des Zertifikats sollen grundsätzlich von Freizügigkeitsbeschränkungen wie Quarantäne und Testpflicht ausgenommen sein.

    Vollständig Geimpfte können sich in teilnehmenden Apotheken, in Impfzentren, Arztpraxen und Krankenhäusern den digitalen Impfnachweis besorgen. Er ist eine freiwillige Ergänzung des weiter gültigen gelben Impfheftes aus Papier. Genesene erhalten ein Zertifikat in Arztpraxen, Getestete können ihre Ergebnisse in den entsprechenden Apps (s.o.) hochladen.

  • Was müssen Familien beachten?Open or Close

    Die Eltern sind geimpft, die Kinder mangels zugelassenem Impfstoff oder niedrigster Kategorisierung noch nicht. Das Dilemma wird es häufiger geben. Denn auch Kinder unter 12 Jahren müssen nach einem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet in Quarantäne, auch wenn ihre Eltern geimpft und damit von den Auflagen befreit sind. Lediglich vom Test vor der Einreise werden Kinder unter 12 Jahren ausgenommen. Und sie dürfen die Isolation ohne Test nach fünft Tagen beenden.

    Für die Einreise ins Urlaubsland müssen die Eltern dafür Sorge tragen, dass die Kinder ein negatives Testergebnis vorweisen können. Ausnahmen gibt es nur für die ganz Kleinen, wobei hier die Staaten auch unterschiedlich verfahren. In Kroatien z.B. sind die Kinder bis zum 7. Lebensjahr befreit. Für Spanien und Griechenland muss ab dem 6. Lebensjahr getestet werden.

  • Allgemeine Testpflicht für Reiserückkehrer nach DeutschlandOpen or Close

    Für die Rückkehr nach Deutschland ist unabhängig von der Coronasituation des Urlaubslandes und dem Verkehrsmitte immer ein negativer Test bzw. ein Impf- oder Genesungsnachweis erforderlich. Auch bei Rückkehr aus einem Nichtrisikogebiet wie z.B. den Balearen.

    Bei Ländern beider Risikostufen ist die digitale Anmeldung auf dem Portal einreiseanmeldung.de obligatorisch. Hier muss auch der Nachweis über ein negatives Testergebnis bzw. Geimpft- oder Genesenen-Status erbracht werden. Die Einreiseanmeldung entfällt bei Nichtrisikoländern.

    Die Kosten der Tests tragen Urlauber grundsätzlich selbst.

    Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes.

  • Welche Tests werden bei Reiserückkehrern anerkannt?Open or Close

    In Deutschland anerkannt werden Antigen-Tests sowie PCR-, LAMP- und TMA-Tests. Ähnlich wie der PCR- weist auch der LAMP-Test den Erreger direkt nach. Wichtig ist, dass geschultes Personal die Tests vornimmt oder überwacht und dass sie von einer rechtlich dazu befugten Stelle ausgeführt werden. Datum und Art des Tests müssen zudem vermerkt sein. Ausdrücklich nicht anerkannt werden Antikörper-Tests.

    Hier der offizielle Auszug der aktuellen Mitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit:

    Es werden grundsätzlich Verfahren der Nukleinsäureamplifikationstechnik (PCR, LAMP, TMA) und Antigentests zum direkten Nachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 anerkannt.

    Antikörper-Tests werden nicht anerkannt.

    Antigen-Schnelltests werden anerkannt, wenn sie die von der WHO empfohlenen Mindestkriterien erfüllen. Hierzu zählen Teste, die verglichen mit PCR-Tests, eine ≥80% Sensitivität und ≥97% Spezifität erreichen. Die Leistungsparameter von Antigen-Schnelltests werden stets in Bezug zu den Leistungsparametern einer PCR gesetzt und variieren von Hersteller zu Hersteller (siehe Packungsbeilage zum Antigen-Schnelltest).

    Weitere Fragen & Antworten auf der offiziellen Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit.

  • Wo kann ich mich testen lassen?Open or Close

    Die Testung erfolgt an den zugelassenen Stellen im Ausland. Wenn den Reisenden ein Test nicht möglich ist, können die Fluggesellschaften vor der Abreise einen entsprechenden Test durchführen lassen.

    An den Flughäfen werden in der Regel Corona-Tests angeboten. Bitte planen Sie genügend Zeit ein. Checkin und Gepäckabgabe sind nur mit Nachweis des negativen Testergebnisses bzw. des Impf- oder Genesenenstatus möglich.

    Mallorca-Urlauber etwa können sich in Palmas Flughafen vor dem Rückflug nach Deutschland testen lassen. Angeboten werden dort PCR-Tests und Antigentests. Das Ergebnis der PCR-Tests, die rund 70 Euro kosten, soll schon 30 Minuten bis eineinhalb Stunden später vorliegen. Die möglichen Teststellen hat das Mallorca Magazin übersichtlich zusammengefasst: Testmöglichkeiten Mallorca.

    Die Flughäfen auf den Kanarischen Inseln bieten Corona-Tests für die Rückreise an. Es gibt zudem Ärztezentren, in denen man den erforderlichen Test für den Rückflug machen kann. In jedem Fall ist der Test kostenpflichtig (ca. 30 bi 50 Euro). Eine Liste und weitere Informationen rund um den Corona-Test auf den Kanaren bietet der Reiseblog unaufschiebbar.de

    In Italien können Reisende den zur Rückkehr notwendigen Test auch in Apotheken vornehmen.

    Für Griechenland bietet die  Webseite der Condor eine gute Auflistung der griechischen Testzentren für Reiserückkehrer. 

    Kroatien: Auf ihrer offiziellen Seite #ResponsibleTravel beantwortet die kroatische Regierung umfassend diverse Fragen rund um den Urlaub in Kroatien. Eine umfassende Karte zeigt sämtliche Corona-Testzentren in Kroatien an. Für Segler gibt es zahlreiche Möglichkeiten auch auf den Inseln. Eine Anmeldung einige Tage im Voraus (telefonisch oder per Email) ist empfehlenswert. Die Preise variieren je nach Art des Tests.

    Eine gute Auflistung der weltweiten Testzentren für Reiserückkehrer gibt es auf der Webseite der Condor.

  • Wer kontrolliert, ob ein Test gemacht wurde?Open or Close

    Airline-Mitarbeiter, Zugbegleiter und Bundespolizisten sollen kontrollieren, ob Reisende einen negativen Test haben. Wenn angegebene Daten "offensichtlich unrichtig" sind oder ein Reisender keinen Test vorlegt, dürfen sie ihn nicht an Bord lassen. Bei Verstößen sollen den Airlines Bußgelder drohen.

    Zusätzlich sind stichprobenartige Kontrollen der Bundespolizei bei der Einreise nach Deutschland und auch durch die Gesundheitsämter möglich.

  • Transit durch Slowenien und ÖsterreichOpen or Close

    Slowenien

    Reisende aus Deutschland dürfen jederzeit durch Slowenien fahren, wenn sie dies innerhalb von zwölf Stunden tun. Kurzstopps sind erlaubt.

    Ebenfalls wichtig zu wissen: Deutsche Staatsbürger dürfen laut Information der Deutschen Botschaft in Ljubljana die Landesgrenze zwischen Slowenien und Österreich nur über die Autobahnübergänge Karawankentunnel und Spielfeld sowie über die Grenzstellen Loibltunnel, Bad Radkersburg und Sicheldorf passieren.

    Österreich

    Die österreichische Regierung hat eine Reisewarnung für Kroatien ausgesprochen. Dies hat auch Auswirkungen für deutsche Urlauber:

    Reisende aus Deutschland, die aus Kroatien zurückkehren, müssen Österreich ohne Zwischenstopp durchqueren. Ausnahmen für ein kurzes Tanken und einen Toiletten-Besuch werden in der Regel geduldet.

    Aufgrund der neuen Formalitäten und verstärkten Kontrollen ist bei der Einreise nach Österreich mit Wartezeiten zu rechnen.

  • Und Urlaub in Deutschland? Wie sieht es an der Ostsee aus?Open or Close

    In Schleswig-Holstein müssen Touristen bei der Anreise einen negativen Corona-Test vorlegen. Für die Anreise reicht ein Antigen-Test (kein Selbsttest) - nicht älter als 48 Stunden. Die folgenden (Antigen-)Tests dürfen dann auch unter Aufsicht des Personals vor Ort vorgenommen werden.

    Vollständig Geimpfte (grundsätzlich zwei Impfungen, mindestens 14 Tage abgeschlossen bei Anreise), nachweislich von Corona Genesene (positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage zurückliegt und nicht älter als 6 Monate ist) und Kinder unter 6 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

    Innen- und Außenbereiche der Gastronomie dürfen ebenfalls wieder öffnen, so lange die 7-Tage-Inzidenz 100 nicht überschreitet. In den Innenbereichen gelten zusätzliche Auflagen wie etwa begrenzte Personenzahlen am Tisch, Kontaktverfolgungen sowie die Vorlage eines negativen Corona-Tests (ein Antigen-Schnelltest darf maximal 24 Stunden, ein PCR-Test höchstens 48 Stunden alt sein. Selbsttests sind erlaubt, wenn sie vor Ort unter Aufsicht des Gaststättenpersonals gemacht werden. Auch hier sind Geimpfte, Genesene und Kinder unter 6 Jahren von der Testpflicht ausgenommen.

    Auch Freizeit- und Kultureinrichtungen haben wieder geöffnet und Ausflugsschiffe dürfen wieder Gäste an Bord nehmen.

    Mecklenburg-Vorpommern empfängt wieder Urlauber aus allen deutschen Bundesländern. Urlauber müssen nur noch beim Einchecken einen negativen Corona-Test vorlegen. Die entfällt für Geimpfte und Genesene mit entsprechendem Nachweis.

    Die Gastronomie darf außen und innen wieder Gäste empfangen. Es gibt keine Testpflicht mehr. Ebenso entfällt die Maskenpflicht im Freien.

    Eine Yachtcharter auf der Ostsee ist also wieder möglich!

    Da auch Dänemark seine Grenzen bereits für den Tourismus geöffnet hat, steht Ihnen zur besten Jahreszeit dieses einmalige und ursprüngliche Revier in seiner ganzen Pracht zur Verfügung.

Was passiert mit meiner Yachtcharter, wenn es wieder zu Reisebeschränkungen kommt?

Wir sind optimistisch, dass sich die Lage nach der neuen Verordnung, die ja auch die Reiserückkehr aus Risikogebieten immens erleichtert, weitestgehend stabil bleiben wird. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Bundesregierung derartige Erleichterungen zu Beginn der Urlaubssaison erlässt, nur um sie kurze Zeit später wieder zurück zu nehmen. Die steigende Impfkurve sollte ebenfalls einen positiven Beitrag leisten, dass die Lockerungen zuverlässig sind. Nichtsdestotrotz ist es nach den Erfahrungen des letzten Jahres nur verständlich, dass die Frage nach erneuten Reisebeschränkungen vor der Buchung geklärt werden will.

Klar ist: Bei Reisebeschränkungen seitens der Bundesregierung liegt die Entscheidung über den Umgang mit dem gebuchten Chartertörn immer beim betreffenden Charterpartner vor Ort. Für 2021 rechnen wir seitens unserer Charterpartner mit einem vergleichbar kulanten Verhalten wie im vergangenen Jahr 2020. Dies haben die meisten Charterpartner auch bereits angekündigt. In 2020 konnten wir durch intensive, persönliche Gespräche mit den Charterpartnern in allen Fällen (mehrere hundert) eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung erzielen. In den allermeisten Fällen wurden die Törns auf ein späteres Datum verschoben.

Fakt ist auch: Kein Törn gleicht dem anderen, keine Crew gleicht der anderen, kein Charterpartner gleicht dem anderen und keine persönliche Situation gleicht der anderen. Somit ist jeder Fall anders gelagert und muss immer individuell behandelt werden. Genau das ist unser Job und wir tun ihn gerne. Wir werden uns in jedem einzelnen Fall nach Kräften persönlich für Sie einsetzen. Aus der Historie heraus sind wir sehr zuversichtlich, auch zukünftig im Fall der Fälle gute Lösungen erzielen zu können. Gerne besprechen wir die Situation bezogen auf Ihre Charter bzw. Ihren Törnwunsch individuell mit Ihnen und erläutern Ihnen konkret die Optionen vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen.

Die Zeitschrift Yacht hat zu dem Thema einen umfangreichen und informativen Artikel verfasst, den wir Ihnen zusätzlich ans Herz legen möchten: Corona - Was Charterer und Eigner jetzt wissen müssen.

Was passiert bei einer Quarantänepflicht im Zielland?

Marina mit Segelyachten aus der Luft fotografiert

Dass der Segelurlaub an Bedingungen wie ein frisches negatives Testergebnis, ein Einreise- und/ oder Ausreiseformular geknüpft ist, dass haben alle bereits akzeptiert. Deswegen verzichtet wohl niemand mehr auf den heißersehnten Bootsurlaub. Die aktuellen Entwicklungen in den Urlaubsländern sind klare Zeichen dafür, dass der Tourismus möglichst reibungslos - und damit auch ohne Quarantäne - wieder anlaufen soll. Dennoch will der theoretische Fall einer Quarantäne verständlicher Weise vorab geklärt sein.

Sollte es seitens der Regierung des Ziellandes Beschränkungen wie etwa eine Quarantäne geben, gilt prinzipiell dasselbe, wie oben beschrieben: Einzelfallprüfung und Abwägen der Möglichkeiten.

Zusätzlich bieten einige Charterpartner mittlerweile die Möglichkeit, die Quarantäne auf dem Schiff zu verbringen. In einzelnen Fällen sind hier sogar kostenlose Zusatzübernachtungen auf dem Schiff möglich.
Manche Kunden sehen hierin nicht unbedingt einen Nachteil:

  • Man kann in Ruhe ankommen, sich akklimatisieren, orientieren.
  • Auch der Törnvorbereitung ist es zuträglich: Skipper und Crew können sich in aller Ruhe mit der Charteryacht vertraut machen, und bei Schwierigkeiten oder Fragen ist der Vercharterer gleich zur Stelle.
  • Die Segler haben Gelegenheit, sich in aller Ruhe auf die Route einzustellen, die Törnplanung der aktuellen Wettervorhersage anzupassen und den ein oder anderen Hotspot auf der Seekarte auszumachen, den man bei der groben Planung daheim übersehen hat.

Sollte dieser Fall für Ihren Törn eintreffen, prüfen wir gerne die Möglichkeiten individuell für Sie.

Wie handhabe ich die Quarantänebestimmungen bei der Rückreise?

Mit Inkrafttreten der neuen Verordnung wird für einige der beliebten Segeldestinationen die Quarantäne bei Rückkehr durch einen negativen Test hinfällig. Doch gibt es auch noch Hochinzidenzgebiete, für die Rückkehrer, die nicht als vollständig geimpft oder genesen gelten, wenigstens für 5 Tage in Quarantäne müssen. Darum ist es gut, sich über diese Eventualität Gedanken zu machen und die Optionen zu klären.

Da die Rahmenbedingungen mit der neuen Verordnung ja sehr planbar abgesteckt sind, kann man auch die Rückkehr aus einem Hochinzidenzgebiet mit kühlem Kopf vorausplanen. Beispielsweise

  • mit dem Arbeitgeber schon die Möglichkeit des Home-Office nach Rückkehr besprechen.
  • Lebensmitteleinkäufe per Internet vorbestellen.
  • bestehende Termine verlegen.
  • den Testtermin zur frühzeitigen Beendigung der Quarantäne im Vorfeld vereinbaren.

Geht man vorbereitet in diese Situation, ist man ihr nicht hoffnungslos ausgeliefert und sie verliert ihren Schrecken. 

Was passiert bei einer Insolvenz der Charterfirma?

Insovenzversicherung Yachtcharter

Dass die Reisebranche sehr unter der Pandemie leidet, ist jedem bewusst. Vor einer Insolvenz sind grundsätzlich auch Charterfirmen nicht gefeit.

Die Charterpartner, mit denen wie zusammenarbeiten, sind glücklicherweise solide Firmen, die auf einem starken Fundament stehen. Und so trat im vergangenem Jahr vorgenommen kein einziger Insolvenzfall bei den Charterfirmen, mit denen wir zusammenarbeiten, auf. Da bereits jetzt einige Buchungen feststehen, ist - soweit wir es abschätzen können - aktuell nicht mit einem Ausfall eines Vercharterers zu rechnen.

Selbstverständlich hängt es von der individuellen Einstellung ab, sich auch gegen die Insolvenz eines Charterpartners abzusichern. Ein Insolvenzrisiko der Charterfirma kann jetzt auf Wunsch individuell versichert werden, so dass hier kein Risiko besteht. Fallbezogen geben wir Ihnen gerne Tipps zu Versicherungsunternehmen und den passenden Leistungspaketen.

Was passiert, wenn ich mich oder ein Crewmitglied sich vor Reiseantritt mit Corona infiziert?

Segelurlaub Corona Mittelmeer

Wir hoffen und wünschen, dass Sie gesund durch die Pandemie kommen.
Allerdings kann es - unabhängig von Corona - immer passieren, dass kurzfristig jemand krankheits- oder verletzungsbedingt ausfällt.

Darum empfehlen wir grundsätzlich (und haben wir schon immer empfohlen) den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Inzwischen gibt es wieder einige Versicherungsgesellschaften, die Corona-Erkrankungen nicht (mehr) aus den Versicherungsleistungen ausnehmen. Mehr Infos und Tipps hierzu bekommen Sie gerne direkt bei uns.

Für den Fall, dass der Skipper ausfällt, die Crew aber den Törn dennoch antreten möchte, können wir Ihnen weiterhelfen. Unsere Charterpartner haben professionelle, ausgebildete Skipper an der Hand, die - übrigens nicht nur im Notfall - dazu gebucht werden können. Die erfahrenen Schiffsführer kennen das Revier in und auswendig und steuern die Yacht nicht nur sicher, sondern auch zu den schönsten Plätzen und geben Tipps zu Restaurants und Sehenswertem. Für manche Crew ist das eine willkommene Alternative in einem neuen Revier, oder wenn der Törn-Fokus vorwiegend auf Spaß und Nix-Tun liegen soll.

Welche Optionen der Risikominimierung gibt es? Soll ich eine Versicherung abschließen?

Die Einschätzung von und Einstellung zum Risiko ist etwas sehr Persönliches und Individuelles. Darum können wir an dieser Stelle nur auf die vorherigen Antworten verweisen. Wir empfehlen eine entsprechende Reiserücktrittskostenversicherung unter Einschluss von Corona-Erkrankungen sowie im Einzelfall ggf. eine Insolvenzversicherung für Ihre Charterzahlungen.

Tipp: Mit dem Auto in den Yachtcharterurlaub

Sommerurlaub 2021

Durch die Corona-Krise und die damit verbundenen Sorgen um die Sicherheit wird zudem das Fliegen in das Urlaubsland immer öfter hinterfragt. Man möchte sich lieber auf Flexibilität und Sicherheit verlassen, um an die ersehnte Urlaubsdestination zu gelangen, als sich auf die großen Airlines zu verlassen. Darüber hinaus spielen auch ökologische Überlegungen bei der Auswahl des Urlaubsortes und des Verkehrsmittels eine immer größere Rolle. Eine Anreise per Auto die willkommene Alternative. Das Auto bietet wichtige Flexibilität und Unabhängigkeit in Kombination mit einer komfortablen Reise. Außerdem gibt es (fast) keine Begrenzung in Sachen Gepäck und der Kontakt zu anderen Reisenden ist minimiert. Die Reiseziele, zu denen eine Anreise mit dem Auto problemlos möglich ist und damit Ihre Yachtcharter mit Sicherheit und Flexibilität verbindet sind:

Kann ich mir mit der Schiffsbuchung noch Zeit lassen?

Türkis-blaues Meer mit Strand und Felsen von oben

Wenn Sie - und Ihre Crewmitglieder! - hinsichtlich des Reviers, der Reisezeit und die Anforderungen an Ihre Charteryacht flexibel sind, dann haben Sie alle Zeit der Welt. Irgendwo findet sich jederzeit eine Möglichkeit zur Yachtcharter. Nur sind die meisten nicht vollkommen frei in der Urlaubsplanung.

Durch die Umbuchungen aus dem vergangenen Jahr und die bereits getätigten Buchungen für die Ferienzeiten, sind einige Reviere - insbesondere, die sich gut mit dem Auto erreichen lassen - bereits relativ ausgelastet. Für den Herbst 2021 gibt es aber durchaus noch Möglichkeiten im Mittelmeer zu segeln. Oder Sie verbringen im Winter ein paar erholsame sonnige Segeltage in der Karibik?

Wir stellen außerdem fest, dass sich verstärkt auch Nicht-Segler für eine Yachtcharter interessieren. Zum Beispiel für eine Mitsegelreise (die man auch gleich als ganze Familie oder Gruppe buchen kann), eine Segelkreuzfahrt, Yachtcharter mit Skipper oder ein entschleunigenden Hausbooturlaub, für den man in den meisten Destinationen keinen Bootsführerschein benötigt.

Auch im kommenden Jahr sind bereits einige Yachten aufgrund von Umbuchungen bereits verchartert - zu beliebten Reisezeiten. Darum lautet unsere Empfehlung ganz klar: Zögern Sie nicht mit Ihrer Buchung für 2022, auch wenn es Ihnen noch so weit entfernt erscheinen mag.

Wir haben vollstes Verständnis für die Vorsicht, und dass manche lieber erst Last-Minute buchen möchten. Wir können Ihnen jedoch versichern, dass Sie nicht bis zu letzten Minute zu warten brauchen. Die Charterbranche hat ihre Hausaufgaben gemacht: Durch die angepassten und flexiblen Buchungsbedingungen können Sie entspannt frühzeitig planen.

Und für alle Eventualitäten, die sich ergeben könnten, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Siehe Frage 1) ... :-)

Sie haben noch weitere Fragen?

Ihre Fragen beantworten wir selbstverständlich gern. Einfach eine Mail an info@charterwelt.de senden, anrufen unter +49 89 829988-0 oder unser Kontaktformular verwenden. Herzlichen Dank!

Das Charterwelt-Versprechen

Charterwelt KH+P GmbH steht seit Jahrzehnten für Beratungskompetenz und Zuverlässigkeit. Das sind unsere Unternehmenswerte und höchste Maxime. Diese gelten für alle Belange rund um Ihren Charterurlaub. Nicht nur, was neue Reisen betrifft, sondern auch in Zeiten der Verunsicherung, stehen wir Ihnen mit persönlichem Rat zur Seite. Mit einem zuverlässigen Partner wie die Charterwelt KH+P GmbH an Ihrer Seite, steht Ihre Urlaubsplanung auf einem soliden Fundament. Der renommierte Versicherungsservice YACHT-POOL hat in seiner Kundeninformation Sail Global - Book Local! generell zu einer Buchung der Charteryacht bei einer Agentur im Heimatland geraten.