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Yachtcharter auf den Leeward Islands

Yachtcharter auf den Leeward Islands

Als Leeward Islands wird heute üblicherweise der nördliche Teil des Segelparadieses der kleinen Antillen von Anguilla bis Dominica bezeichnet. St. Martin, St. Barths, St. Kitts & Nevis, Barbuda, Antigua, Guadeloupe und ihre kleineren Nachbarn sind eine echte Patchwork-Gruppe, denn fast jede Insel ist ein eigener Staat. Englisch, dänisch, holländisch, französisch – bunt und abwechslungsreich wie die Sprachen sind die Charaktere der einzelnen Inseln. Antigua bietet neben einem der besten Segelreviere der Welt ausgelassene Feierfreude. Das nur 30 Seemeilen entfernte Barbuda besticht durch einsame Buchten mit zartrosa Sand. Green Island ist ein Paradies für Schnorchler und Liebhaber exotischer Vögel. Um dieses Revier per Yachtcharter zu erkunden, eignet sich der Stützpunkt auf St. Martin ausgezeichnet. Die Insel ist in einen niederländischen und einen französischen Teil aufgeteilt, den Grenzverlauf markiert eine Linie auf einer Strasse. Sportlich sehr anspruchsvoll kann Ihre Yachtcharter durch Überfahrt zu den Virgin Islands werden. Eine sehr reizvolle, aber leichtere Route führt von St. Martin nach Guadeloupe oder umgekehrt. St. Barth ist die exlusive Insel der Schönen und Reichen. Die karibischen Segel- und Urlaubsfreuden scheinen in diesem vielfältigen Charterrevier schier unbegrenzt. Mehr Infos zum Revier.

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  • Törn 2 Wochen
Stützpunkte Partner
St. Martin    
Marigot Dream Yacht Charter Preisliste file_download
Simpson Bay Lagoon Kiriacoulis Preisliste file_download
Oyster Pond Sunsail Preisliste file_download
Antigua    
English Harbour Dream Yacht Charter Preisliste file_download
English Harbour Sunsail Preisliste file_download
Guadeloupe    
Pointe-á-Pitre Corail Caraibes Preisliste file_download
Pointe-á-Pitre Dream Yacht Charter Preisliste file_download
 
Wind/ Anspruch 4 von 5 Charterwelt-Sterne
Familienfreundlichkeit 2 von 5 Charterwelt-Sterne
Marina/ Infrastruktur 2 von 5 Charterwelt-Sterne
Natur/ Umgebung 4 von 5 Charterwelt-Sterne
Gastfreundlichkeit 3 von 5 Charterwelt-Sterne
Unterhaltung/ Nightlife 4 von 5 Charterwelt-Sterne
Kulinarik 2 von 5 Charterwelt-Sterne
Kultur 2 von 5 Charterwelt-Sterne

Fazit: Die Leeward Islands sind aufgrund des stetigen Passatwindes ein Traum für jeden Segler. Längere Distanzen zwischen den Inseln sind jedoch nur etwas für geübte Crews, die eine passende Törnvorausplanung erstellen. Aufgrund schlechter Markierungen ist vorsichtiges Navigieren in Riffnähe geboten.

  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov
Windwahrsch. > 4 bft 61% 65% 55% 54% 55% 66% 61% 41% 21% 29% 37% 52%
Lufttemp. Ø in °C 28 29 29 30 31 30 30 31 31 31 30 29
Wassertemp. Ø in °C 26 25 26 26 27 27 28 28 28 28 27 27
Regentage im Ø 19 15 15 13 18 21 22 22 29 19 20 19

Beständige, warme Passatwinde zwischen Windstärke 3 und 6 aus nordöstlichen bis östlichen Richtungen: so sieht der Traum eines jeden Hochseeseglers aus, der dem europäischen Winter entfliehen will! Im Sommer kann die Windrichtung auch mal bis Südost drehen, und Regenschauer ab und an sorgen für willkommene Abkühlung. Die Hurricane-Saison hat ihren Höhepunkt im September und Oktober, diese Tropenstürme sind aber selten und werden zuverlässig vorhergesagt, so dass man rechtzeitig ein sicheres "Hurricane Hole" anlaufen kann.

  • Fakten: Ab 1493 von Kolubus entdeckt. Im Laufe einer wechselhaften Geschichte gehörten die Inseln zu verschiedenen europäischen Kolonialmächten, vor allem England, Frankreich und den Niederlanden. Heute sind:
    Anguilla: britisch 
    Sint Eustatius: niederländisch
    Sint Maarten/Saint-Martin: niederländisch und französisch
    Saint-Barthélemy: französisch
    Saba: niederländisch
    Antigua und Barbuda: unabhängig (bis 1981 britisch)
    St Kitts and Nevis: unabhängig (bis 1983 britisch)
    Montserrat: britisch
    Guadeloupe mit Marie-Galante: als Übersee-Departement Teil Frankreichs
    Dominica: unabhängig (bis 1978 britisch) 
  • Landessprache: Englisch, Französisch, Niederländisch, kreolische Dialekte.
  • Währung: Euro; US-Dollar; East Caribbean Dollar (XCD), 1 Euro = ca. 3,50 XCD.
  • Zeitunterschied: Atlantic Standard Time (AST) = MEZ minus 5 Stunden/MESZ minus 6 Stunden. Keine Sommerzeit-Umstellung.
  • Entfernung: ca. 7.500 km; Flugzeit ca. 10 Stunden (z.B. St. Martin oder Guadeloupe), plus evtl. Anschlussflüge.
  • Gezeiten: geringe Gezeiten; Tidenhub unter ca. 0,4 m.
  • Einreisebestimmungen: Reisepass, der noch mindestens 6 Monat gültig ist. Die französischen und niederländischen Überseegebiete gehören nicht zum Schengen-Raum. 
    Bitte beachten Sie die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes.
Reisetag
Tag 1 Anreise St. Martin
Tag 2 Simpson Bay - Lettle Bay - Great Bay 4 sm
Tag 3 Wells Bay (Saba) 25 sm
Tag 4 Basseterre (St. Kitts) 38 sm
Tag 5 White Haouse Bay 4 sm
Tag 6 Charlestown (Nevis) 11 sm
Tag 7 Little Bay (Monserrat) 35 sm
Tag 8 Gustavia (St. Barth) 81 sm
Tag 9 Anse de Co.ombier - Ile de Fourche 6 sm
Tag 10 Pinel Ilsnad (St. Martin) 11 sm
Tag 11 Road Bay (Anguilla) 20 sm
Tag 12 Prickley Pear Cas + Sandy Island - Crocus Bay (Anguilla) 13 sm
Tag 13 Marigot (St. Martin) 13 sm
Tag 14 Simpson Bay 11 sm
Tag 15 Rückgabe
Inseln im Wind und in der Sonne. Charterpreise Virgin Islands, Leeward Islands, Windward Islands
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Revierbeschreibung Leeward Islands

Das ostkaribische Inselparadies der kleinen Antillen gilt als das vielseitigste Yachtcharter-Revier der Karibik. Hier ist es möglich, in einem einzigen Urlaubstörn fast ein Dutzend unterschiedliche Kulturen anzulaufen. Fast jede Insel ist entweder eine autonome Provinz oder gleich ein eigener Staat. Dabei hat jede Insel seine eigenen Reize. Allen gemein ist das ganzjährig tropische Klima mit Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad und der nahezu perfekte Passatwind, der stetig in optimaler Windstärke zwischen 3 und 5 Bft aus östlichen Richtungen weht. Dieser Wind macht es während Ihrer Yachtcharter auch möglich, die relativ großen Entfernungen zwischen den Inseln in vertretbaren Zeiträumen zu meistern. Haben Sie den Passatwind von vorne, kann es aber auch einmal notwendig sein, über lange Zeit die Maschine zu benutzen. Faustregel hier: Ein Chartertörn sollte gegen die vorherrschende Windrichtung beginnen, damit der Rückweg in jedem Fall sicher ist. Jede der Inseln ist eigentlich einen eigenen Törn wert, denn überall gibt es den typisch karibischen Mix: traumhafte Buchten kombiniert mit dem karibischen Feeling aus Rumcocktails und Steeldrum-Bands. Sie können sich glücklich schätzen, wenn Sie 10 Tage oder länger gechartert haben, denn dann ist die ideale Kombination aus sportlichen Überfahrten und Badespass (auf oder unter dem Wasser) möglich. Auch denkbar: Eine One-Way Charter. Sprechen Sie uns einfach darauf an.
Die Leeward Islands beschreiben den nördlichen Teil der kleinen Antillen von Anguilla bis Dominica. Hier finden Sie die größten Charterstützpunkte auf St. Martin, Antigua und Guadeloupe. Alle 3 Inseln lassen sich von Europa direkt anfliegen. Das französisch geprägte Guadeloupe und das teilfranzösische St. Martin sind über Paris ansteuerbar, nach Antigua gibt es aus dem deutschsprachigen Raum sogar teilweise direkte Charterflüge. Aufgrund der großen Distanzen zwischen den Inseln, ist eine gute Törnplanung für Ihre Yachtcharter erforderlich. Planen Sie hierbei genug Zeit ein für die Formalitäten beim Ein- und Ausklarieren, die teilweise noch sehr mühsam verlaufen.
Das Revier ist genauso wie man sich die Karibik vorstellt. Während der gesamten Yachtcharter werden Sie kaum mehr benötigen als Shorts, T-Shirt und Badehose. Die karibische Entspanntheit wird sich mit der Zeit auch auf Sie übertragen. Sicherlich kennen Sie zahlreiche Reisereportagen über türkisfarbenes Wasser vor Palmenstränden. Sobald Sie in der ersten Bucht mit Ihrer Charteryacht ankern, wissen Sie, dass die Berichterstatter nicht übertrieben haben.

Windverhältnisse Leeward Islands

Man möchte glatt meinen, dass es besser kaum vorstellbar ist. Ganzjährig beglückt Sie der Passatwind bei Ihrem Segeltörn mit konstanten Windverhältnisses von 3 bis 5 Bft aus östlichen Richtungen. Segeln ist nahezu jeden Tag möglich. Richtig kalt wird es sowieso nie. In diesem Wissen lässt sich hier der perfekte Bootsurlaub planen.

Haben Sie nur eine Woche Zeit, so können entspannte Törns rund um die Insel unternommen werden, auf der Sie das Schiff übernommen haben. Guadeloupe bietet hier mehr als genug Abwechslung. Auch Antigua mit dem benachbarten Barbuda ist ein tolles Ziel für eine Wochencharter. Übernehmen Sie das Charterschiff auf St. Martin, bieten sich Anguilla und St. Barth als Nahziele an. Ist Ihre Yachtcharter länger als 1 Woche, können Sie sich an einer Überfahrt zu einer oder mehreren der anderen Inseln der kleinen Antillen erfreuen. Idealerweise steuern Sie Inseln an, die Sie hin und zurück mit Halbwindkursen erreichen können. Unter diesen Bedingungen geht jedem Segler das Herz auf.
Ein wirklich große Gefahr für Ihre Yachtcharter geht von den gelegentlich auftretenden Hurricanes aus. Die Gefahr hierfür besteht hauptsächlich zwischen Juni und Oktober. Jedem ist Hurricane Irma ein Begriff, darum müssen wir über die verheerenden Folgen im Jahr 2017 an dieser Stelle nicht mehr zu berichten. Außer positives: Die Menschen dort haben die Schäden weitestgehend behoben.

Eine Yachtcharter in der Karibik sollte deshalb stets außerhalb der Hurricane-Saison stattfinden. Sollten Sie wider Erwarten mit einer derartigen Wetterlage konfrontiert werden, so ist in Abstimmung mit der Charterbasis die sofortige Rückkehr in eine sichere Marina unabdinglich und ggf. der Urlaub noch rechtzeitig abzubrechen. Hurricanes sind lebensbedrohlich.

Für wen eignet sich das Segelrevier Leeward Islands?

Je nach persönlicher Neigung und nautischen Fähigkeiten muss die Törngestaltung in diesem Segelrevier vorgenommen werden. Nutzen Sie Ihre Yachtcharter für eine gemütliche Inselumrundung mit Schwerpunkt auf Bade-, Schnorchel- und Tauchspaß, so können Sie einen perfekten Familientörn erleben. Scheuen Sie die langen Überfahrten zwischen den Inseln bei mitunter anspruchsvollen Windbedingungen nicht, so können Sie Ihren Chartertörn als eine echte sportliche Herausforderung gestalten. In jedem Fall ist eine Grundversorgung für den gesamten Chartertörn gleich in der Ausgangsmarina sehr zu empfehlen. An allen genannten Charterstützpunkten finden Sie gute Versorgungsmöglichkeiten. Unterwegs ist die nautischen Infrastruktur oft überschaubar und Sie werden sicher oft vor Anker liegen. Vorsicht ist geboten vor den zahlreichen Riffen, die die Inseln umgeben und nicht immer gekennzeichnet sind. Hier sind gutes Kartenstudium sowie genaue und umsichtige Navigation geboten.

Empfehlenswerte Buchten oder Naturschauplätze - Inseln von Nord nach Süd:

  • Anguilla: Savannah Bay, Scrub Island, Rendezvous Bay
  • St. Martin: Ilet de Pinel, Anse Marcel
  • St. Barth: Anse de Gouverneur, Anse du Petit Cul-de-Sac, Anse de Marigot
  • St. Kitts: Cockleshell Bay
  • Barbuda: 11 Mile Beach, Pink Sand Beach
  • Antigua: Valley Church Bay, Coco Beach, Marmora Bay, Nonsuch Bay bei Green Island
  • Guadeloupe: Plage de Grand Anse, Plage de la Perle, Canella Beach

Marinas/ Infrastruktur Leeward Islands

Die nautische Infrastruktur in diesem Segelrevier ist nur an den Charterstützpunkten sehr gut. Eine möglichst umfassende Proviantierung an der Basis für die gesamte Yachtcharter ist demzufolge sehr ratsam. Zusätzlich gibt es im Revier nur wenige Marinas, die einen entsprechenden Schutz und außerdem vollumfängliche Versorgungsmöglichkeiten bieten. In der Regel gibt es auf den Inseln jeweils nur eine Marina.

Die Marinas auf den Leeward Islands:

  • St. Martin: Marigot, Oyster Pond
  • St. Barth: Gustavia
  • Antigua: Jolly Harbour, Falmouth Harbour, English Harbour - Naturhafen mit geschichtsträchtigen Kolonialbauten – absolut sehenswert
  • Guadeloupe: Port Caraibes

Die Ausstattung mit Seezeichen ist recht rudimentär. Insofern ist - insbesondere in der Nähe von Riffen - Vorsicht geboten und ein Ausguck dringend empfohlen.
Gewöhnungsbedürftig: Das amerikanische System der Kennzeichnung von Einfahrten. Backbord ist hier grün. Auch funktioniert das Funksystem anders als in Europa.

Land und Leute und ihre Gastfreundschaft

Die Karibik wäre nicht die Karibik ohne die typische Gelassenheit, die Fröhlichkeit und die Gastfreundschaft. Vieles, was uns als immens wichtig erscheint, wird dort einfach belächelt und ein entspannter Plausch mit Freunden ist manchmal einfach wichtiger als seiner ToDo-Liste nachzukommen. Unser Tipp: Ärgern Sie sich nicht über "Schlafmützigkeit" und "Unzuverlässigkeit". Sehen Sie es vielmehr als Teil, der zu einem Segeltörn in der Karibik nunmal dazugehört. Lassen Sie sich anstecken von der entspannten Atmosphäre. Am besten genießen sie diese bei einem Rum Punch oder einem Painkiller-Cocktail in einer der traumhaft schönen Strandbars. Auch für Bierliebhaber wird hier gesorgt: Das Kultbier „Carib“ gibt es überall.

Natur und Umgebung

Reiseprospekte und Reisereportagen versprechen nicht zu viel. Der Traum von Sandbuchten mit endlosem türkisfarbenen Wasser vor Kokospalmen ist hier alltägliche Wirklichkeit. Jede Insel verfügt über mehrere solcher Traumstrände. Bei Wassertemperaturen über 25 Grad ist es nahezu ideal, diese Naturparadiese bei einer Yachtcharter an Bord eines Schiffes zu bereisen. Was einen manchmal in Missstimmung versetzt ist der hie und da achtloch weggeworfene Müll. Die karibischen Inselbewohner sind unglücklicherweise nicht immer zu 100% auf die Sauberkeit Ihrer paradiesischen Landschaft bedacht.

Unterhaltung und Nightlife

Das Thema "Karibik" erfreut sich in unseren Breiten ja höchster Beliebtheit. Die Cocktails gibt es in jeder Bar, Bob Marley ist allen ein Begriff und karibische Partys werden in jeder Stadt gefeiert. Hier werden die Vorstellungen Realität: Wie wärs mit einer Steeldrum-Band bei Sonnenuntergang oder einer Cocktail-Party bei Reggae-Musik in einer der Strandbars? Für Feierlaunige und Tanzwütige ist in der Karibik immer etwas geboten. Das liegt einfach im Blut der Menschen. Abends wird getanzt und Musik gemacht. Die karibischen Klänge begleiten Sie unweigerlich durch Ihren ganzen Charterurlaub. Auch Diskos und Clubs lassen sich bequem finden. Unser Tipp hier: Das Abacadabra auf Antigua (English Harbour) und die berühmten Shirley Heights, ebenfalls auf Antigua. Hierbei handelt es sich um ein kleines Open-Air Konzertareal auf dem Gipfel eines Berges mit traumhaftem Blick über English Harbour und Falmouth Harbour.

Kulinarik in den Leeward Islands

Die kulinarischen Genüsse auf den Leeward Islands erfüllen leider nicht die ganz großen Ansprüche und Vorstellungen, die so manch einer hat. Fast zu oft wird hier auf Fast Food gesetzt. Das ist schade, denn vor der Tür schwimmen die Köstlichkeiten im Wasser. Gute Restaurants gibt es durchaus, jedoch nicht oft . Die Preise sind dementsprechend. Aber das sollte die Urlaubsfreude nicht trüben: An Bord eine Segelyacht im karibischen Sonnenuntergang zu Abend zu essen ist nicht das Schlimmste. Vielleicht bekommen Sie an einem Strand einen frischen Hummer von den Einheimischen, den Sie sich vor Anker schmecken lassen.

Landestypische Kultur

Die Karibik definiert sich kulturell hauptsächlich über Ihre einzigartige Landschaft verbunden mit hübschen Kolonialbauten. Guadeloupe sticht hier besonders hervor. Doch auch auf den anderen Inseln ist die Kolonialzeit deutlich sichtbar. Zudem haben sich die Kolonialherren namentlich verewigt. Bei den Namen der Städte und Inseln könnte man glauben, man wäre in England, Frankreich  oder Holland unterwegs und nicht tausende Seemeilen davon entfernt. Ansonsten wird die Lebensart der Insulaner durch viel Musik und Tanz geprägt, kombiniert mit einer einzigartigen Gelassenheit und Ruhe. Für den Segelurlaub einfach perfekt.