Französisch-Polynesien: Segeln in einer anderen Welt
Sagenhafter Südseetraum für Segler
Die exotische Inselwelt Französisch Polynesiens - bis heute übrigens französisches Überseegebiet - mitten im Pazifik verbindet das Beste aus Natur, Exotik und Entschleunigung. Auf einer Fläche, die insgesamt fast so groß ist wie Europa, sind 130 Trauminseln, Atolle, die Austral-Inseln, die Gambier-Inseln, Marquesas-Inseln, der Tuamotu-Archipel und die Gesellschaftsinseln verteilt.
Tahiti, die bevölkerungsreichste Insel, die Honeymoon-Insel Bora Bora und Moorea, liebevoll auch als kleine Schwester Tahitis bezeichnet, sind die bekanntesten Inseln.
Und ja: Tahiti ist die Insel, auf der Weltentdecker James Cook im April 1770 mit der HMS Endeavour anlandete. Auch wenn der Kapitän und Wissenschaftler beruflich in die Südsee reiste (Auftrag: Land vermessen, Bodenschätze entdecken, neue Passagen erkunden), so bot sich ihm derselbe traumhafte Anblick, der sich Besuchern heute noch bietet.
Die Ursprünglichkeit, Natürlichkeit, Sanftheit und Magie, die sich die polynesischen Inseln seit ihrer Entdeckung, In-Besitznahme durch Frankreich und vor allem seit Beginn des Tourismus bewahrt haben, gehört mit zu den größten Schätzen dieses magischen, verwunschenen, faszinierenden Inselstaates.
Die fruchtbaren Inseln ragen als grüne Tupfen aus dem endlosen Meer aus Türkis am Horizont auf. Die sanft-schmeichelnden Passatwinde, die von Riffen umgebenen Lagunen, die eine artenreiche und faszinierende Unterwasserwelt beherbergen, in Kombination mit der exotischen Kultur machen die Inseln von Tahiti für viele Segler zu einem Sehnsuchtsziel.
Südsee-Inseln per Schiff
Aber nicht nur für Segler oder Flitterwochenurlauber ist die Inselwelt in der Südsee die perfekte Destination. Auch Abenteurer, Sonnenanbeter, Luxusurlauber und Familien kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten:
- Yachtcharterurlauber erkunden auf eigene Faust die Inseln und ihre Highlights.
- Honeymooner genießen ungeteilte Zweisamkeit an Bord einer Yacht mit privatem Skipper.
- Gruppen und Familien entspannen bei einem luxuriösen Yachturlaub mit kompletter Crew.
Da die Anreise ans buchstäbliche andere Ende der Welt für Europäer sehr lang ist, lohnt sich ein Aufenthalt für mehrere Wochen. Um möglichst viele der Inseln, die jede ihren eigenen Charakter und Charme hat, zu erkunden ist eine Yacht perfektes Fortbewegungsmittel und private Unterkunft zugleich.
Ein Yachturlaub lässt sich in diesem Revier problemlos mit einer Rundreise oder einem längeren Aufenthalt auf einer Trauminsel kombinieren.
Wir stellen Ihnen das Urlaubsparadies in der Südsee und die Highlights des Segelreviers der Inseln von Tahiti im Überblick vor. Das Wichtigste sowie allgemeine Informationen haben wir Ihnen am Ende des Artikels zusammengestellt. Wenn Sie nach der Lektüre des Artikels noch mehr erfahren möchten, lassen Sie sich individuell für den perfekten Yachtcharterurlaub in Französisch Polynesien beraten.
Französisch Polynesien – ein Überblick
Die bereits erwähnte Großflächigkeit (Europa!) und Anzahl der Inseln stellen Segler vor die Qual der Wahl, das passende Ziel zu wählen. Zum besseren Verständnis und Überblick nachfolgend zunächst eine Betrachtung Französisch Polynesiens auf Metaebene. Das Revier lässt sich grob in vier Hauptgebiete unterteilen: Die Gesellschaftsinseln (Îles de la Société), den Tuamotu-Archipel, die Marquesas-Inseln, sowie die Austral-Inseln.
Gesellschaftsinseln – Traumrevier auch für Segelanfänger
Die Gesellschaftsinseln sind das am besten erschlossene Revier der Inseln von Tahiti. Sie bieten gut geschützte Lagunen, kurze Distanzen zwischen den Inseln und zahlreiche Versorgungsmöglichkeiten. Sie sind damit auch für Bareboat-Einsteiger, Familien und Genießer ideal. Auf Raiatea befinden sich einige Charterbasen, von denen Yachturlauber zu einem unvergesslichen Südseetörn aufbrechen. Auch ab Tahiti können Sie in die Südsee stechen.
Die bergigen, grünen Gesellschaftsinseln (Îles de la Société bzw. Sociaty Islands) werden auch als „Inseln unter dem Wind“ (Îles sous le vents bzw. Leeward Islands) genannt, denn sie liegen in Windrichtung von Tahiti. Unvergleichlich schöne Sandstrände machen diesen Teil zu einem Paradies.
Tahiti – Das kulturelle und wirtschaftliche Herz Polynesiens
Tahiti ist das Tor zu Französisch-Polynesien und verbindet moderne Infrastruktur mit natürlicher Schönheit. Die Insel bietet eine lebendige Kultur, rauschende Wasserfälle, schwarze Sandstrände und eine üppige, grüne Berglandschaft. Die Hauptstadt ist Papeete - zu Deutsch "Wasser aus einem Korb". Hier können Sie in Ruhe ankommen. Beim Begrüßungsritual - Umhängen des traditionellen Blumenkranzes geknüpft aus der Tiaré-Blüte - treten Sie über in die Südsee-Traumwelt. Der Hafen Marina Taina ist - geografisch sowie von der Versorgung - ein idealer Ausgangspunkt für Segeltörns.
Tahitis Highlights:
- Papeete Markt mit polynesischem Kunsthandwerk und exotischen Früchten
- Schwarzer Sandstrand von Lafayette
- Wasserfall „Faarumai“ im Papenoo-Tal
- Museum von Tahiti und den Inseln
Bora Bora – Die Perle der Südsee
Bora Bora ist weltberühmt für ihre türkisblaue Bilderbuchlagune, umgeben von einem schützenden Korallenriff und dramatischen Berggipfeln. Sie gilt als Top-Destination für Honeymooner und ist der Inbegriff des Luxus-Südsee-Traums. Hier können Sie mit den Manta-Rochen schwerelos durch das kristallklare Wasser gleiten. Mit einer Yacht in der Lagune vor Anker zu liegen, bietet eine filmreife Kulisse, die man nur von der Wasserseite aus sieht: die weltberühmten Überwasserbungalows, über dem intensiven türkisblau der Südsee schwebend, dahinter die spektakuläre Bergkulisse. Ein unvergesslicher Anblick.
Highlights:
- Schnorcheln mit Mantas in der Lagune
- Besteigung des Mount Pahia für Panoramablick
- Übernachten vor Anker in der Lagune mit Blick auf den Mount Otemanu
- Besuch des Motu Tapu – exklusive Privatinsel
- Erkundungen per Kajak oder Dinghy entlang des Außenriffs
Moorea – Die Garteninsel mit spektakulärer Landschaft
Nur wenige Seemeilen von Tahiti entfernt liegt die kleine Schwester Tahitis: Moorea. Das Atoll ist nur 133 km²groß. Mit ihren markanten Vulkanbergen und türkisfarbenen Lagunen gilt sie als eine der schönsten Inseln des Südpazifiks. An Land führen Sie spektakuläre Wanderwege durch tropische Vegetation. Von Ihrer Yacht aus können Sie zu Erkundungstouren durch die einzigartige Lagune zu den Sandbänken aufbrechen, wo Sie u.a. Stachelrochen hautnah erleben können. Moorea ist ein ideales Ziel für alle, die das ursprüngliche Polynesien erleben und das Südsee-Flair spüren möchten – mit einer Prise Abenteuer, viel Natur und einer Atmosphäre, die zum Bleiben einlädt.
Highlights:
- Blick vom Belvedere Lookout auf die Cook’s Bay und Opunohu Bay
- Schnorcheln mit Rochen und Haien sowie Delfinbeobachtungen
- Tropischer Fruchtgarten „Opunohu Agricultural School“
- Wanderung im üppigen Regenwald
Tetiaroa
Tetiaroa - östlich von Moorea gelegen - ist ein atemberaubendes Atoll bestehend aus 13 kleinen Inseln (Motu). Seine unberührte Natur und reiche Tierwelt begeistert Naturliebhaber und Ruhesuchende gleichermaßen. Die Insel war einst ein Rückzugsort für tahitianische Könige und wurde später vom Schauspieler Marlon Brando entdeckt, geliebt und gekauft. Heute beherbergt Tetiaroa das umweltfreundliche Luxusresort "The Brando", das nachhaltigen Tourismus fördert.
Das Atoll ist ein bedeutendes Vogelschutzgebiet und bietet Lebensraum für zahlreiche Seevogelarten und Meeresschildkröten. Die türkisfarbene Lagune und die weißen Sandstrände laden zum Schwimmen, Schnorcheln und Entspannen ein. Tetiaroa ist nur per Privatflugzeug oder Katamaran erreichbar, was die Exklusivität dieses wundervollen Ortes unterstreicht. Besucher erleben auf Tetiaroa eine Kombination aus Luxus, Natur und kulturellem Erbe in einer paradiesischen Umgebung. Die Tetiaroa Society engagiert sich für den Erhalt der einzigartigen Ökosysteme des Atolls.
Highlights:
- Geführte Natur- und Vogelbeobachtungstouren.
- Schnorcheln in der türkisfarbenen Lagune, um die faszinierende Unterwasserwelt zu erkunden.
- Wellness & Spa im "The Brando" Resort Kajaktouren entlang der Küste durch glasklares Wasser zwischen den Motus.
- Unvergessliche Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangserlebnisse in völliger Ruhe.
- Kulturelle Einblicke in die Geschichte Tetiaroas und die Rolle der Insel im Leben tahitianischer Könige
Raiatea – Die spirituelle Wiege Polynesiens
Raiatea gilt als das historische und spirituelle Zentrum der polynesischen Kultur. Übersetzt heißt sie "ferne Himmelweite". Sie ist die Wiege der polynesischen Zvilisation und beheimatet die wichtigste heilige Stätte des polynesischen Dreiecks: den Marae Taputapuatea. Die Insel bietet Ihnen eine perfekte Kombination aus Naturerlebnissen und kulturellen Einblicken, die Sie vor oder nach Ihrem Yachtcharterurlaub und bedingt erkunden sollten. Besuchen Sie betörende Vanille-Plantagen und schnorcheln Sie in den geschützten Lagunen durch die schillernde Unterwasserwelt. Die Marina Uturoa ist ein beliebter Yachthafen und Ausgangspunkt vieler Yachtcharterreisen.
Highlights:
- Marae Taputapuatea (UNESCO-Welterbe)
- Segeln im riesigen Lagunensystem rund um Raiatea und Taha’a
- Kayaktour auf dem einzigen schiffbaren Fluss Polynesiens (Faaroa River)
- Tropischer botanischer Garten
Taha’a – Vanille-Insel mit entspannter Atmosphäre
Taha’a teilt sich eine Lagune mit Raiatea - dennoch betritt man hier eine ganz andere, wie aus der Zeit gefallene Welt. Als stiller Rückzugsort ist sie die perfekte Ergänzung zu Raiatea und oft erste Anlaufstelle zu Beginn eines Segelurlaubs in den Inseln von Tahiti. In dieser ruhigen, ursprünglichen Stimmung finden Yachtcharterurlauber das authentische Südsee-Feeling. Die zahlreichen Korallenriffe und Motus Taha´as laden zu ausgiebigen Schnorchelausflügen ein. Die Insel ist zudem weltbekannt für ihre Vanilleplantagen. Der samtig-weiche Vanilleduft hüllt die Insel ein und zieht Besucher so mit allen Sinnen in ihren Bann.
Highlights:
- Besuch einer Vanilleplantage mit Verkostung
- Perlenfarmen und Lagunen-Tauchen
- Schnorcheln im „Korallengarten“ bei Motu Tautau
- Ankern vor den abgelegenen Motus
- Entspannung in der ruhigen Haamene-Bucht
UNSER TIPP: Zwischen Raiatea und Taha'a lässt es sich bequem in einer geschützten Lagune segeln, ohne offenes Meer befahren zu müssen. Ideal für Familien mit Kindern.
Huahine – Wilde Schönheit mit archäologischer Tiefe
Huahine besteht aus zwei Inselteilen, die durch eine Brücke verbunden und jede komplett von Korallenriffen umgeben sind. Die Insel, wo die unverwechselbare Tiaré-Blüte wächst, ist weniger touristisch erschlossen und wird auch der "Garten Eden" der Gesellschaftsinseln genannt. Die Tiaré-Blüte ist mehr als nur eine tropische Schönheit – sie ist das Herzstück der polynesischen Kultur. Als Zeichen von Gastfreundschaft, Lebensfreude und Identität begegnet sie Besuchern überall auf den Inseln, ob im Haar, als Halskette oder zur Begrüßung. Auf Huahine finden Sie Ursprünglichkeit und kulturelle Authentizität. Huahine bietet Ruhe, unberührte Natur und bedeutende archäologische Marae Stätten. Mit seinen entspannten Dörfern, duftenden Vanilleplantagen, historischen Marae-Stätten und gastfreundlichen Bewohnern ist Huahine ein Ort, an dem man das echte Polynesien spürt – fernab von Touristenströmen und dennoch voller faszinierender Erlebnisse.
Highlights:
- Archäologische Stätten von Maeva
- Besuch einer Vanille- und Perlenfarm
- Schnorcheln an Korallenbänken bei Fare
- Fütterung der heiligen Aale in Faie
- Ankern in der geschützten Avamoa-Bucht
Tuamotus-Archipel – Traum für erfahrene Segler
Der Tuamotus-Archipel bietet Besuchern eine Welt aus Ringatollen und einer Lagune im Inneren, in die man durch einen Pass hineingelangt. Segler erwartet ein Abenteuerrevier mit engen Passagen, starken Strömungen und himmlischer Abgeschiedenheit vor Anker. Da die Gewässer unberechenbar sein können, ist einiges an Erfahrung erforderlich.
Oder man chartert seine Yacht mit einem Skipper bzw. kompletter Crew, um das Atoll aus flachen Inseln, die sich erst sehr spät am Horizont zeigen, zu befahren. Im Zentrum erwartet Sie ein Tauch- und Schnorchelparadies, das es weltweit kein zweites Mal gibt. Tauchbegeisterte und Ruhesuchende kommen hier voll auf ihre Kosten.
Rangiroa – Endloses Reich der Lagunen
Rangiroa ist das größte Atoll Französisch-Polynesiens und beeindruckt mit einer riesigen, türkisfarbenen Lagune, die von über 400 Motus (Inselchen) umgeben ist. Die beiden Hauptpässe, Tiputa und Avatoru, bieten spektakuläre Tauchmöglichkeiten mit reicher Meeresfauna. Rangiroa ist zudem bekannt für seine Perlenfarmen und einzigartigen Weinberge, die auf Koralleninseln gedeihen. Der Hauptort Avatoru auf Rangiroa, mit seinem kleinen Hafen, ist eingerahmt von türkisblauen Lagunen und dichtem Palmenwald.
Highlights:
- Tiputa-Pass: Beobachtung von Delfinen und Haien beim Strömungstauchen.
- Avatoru-Pass: Schnorcheln und Tauchen in klaren Gewässern mit vielfältigem Meeresleben.
- Perlenfarmen: Einblick in die Zucht der berühmten schwarzen Perlen.
- Weingut Dominique Auroy Estate: Weinverkostung auf einem der wenigen Korallenatoll-Weingüter weltweit.
- Blaue Lagune: Ein atemberaubendes Naturwunder innerhalb der Lagune von Rangiroa
Tikehau
Recht weit abgelegen westlich von Rangiroa liegt das Atoll Tikehau. Tikehau ist bekannt für seine rosafarbenen Sandstrände, die durch mikroskopisch kleine Organismen namens Foraminiferen entstehen und eine einzigartige Kulisse bieten. Die Lagune von Tikehau gilt als eine der fischreichsten in den Inseln von Tahiti, was sie zu einem Paradies für Taucher und Schnorchler macht. Besucher können an geführten Tauchgängen teilnehmen, um die vielfältige Unterwasserwelt mit Muränen, Barrakudas und Thunfischen zu entdecken. Auf Kajak- und Paddeltouren können Sie die ruhige Lagune und die umliegenden Motus auf eigene Faust erkunden. Lokales Kunsthandwerk und herzliche Gastfreundschaft erleben Besucher im Hauptort Tuherahera.
Highlights:
- Entspannung an den einzigartigen rosafarbenen Sandstränden, die durch natürliche Prozesse ihre Farbe erhalten haben.
- Eintauchen in die artenreiche Unterwasserwelt in der fischreichen Lagune von Tikehau auf Schnorchel- und Tauchgängen.
- Beobachtung verschiedener Seevogelarten in ihrem natürlichen Habitat auf der Vogelinsel.
- Angeln in einer der fischreichsten Lagunen der Region.
- Besuch des Dorfes Tuherahera gibt Einblicke in die lokale Kultur und das traditionelle Kunsthandwerk der Inselbewohner.
- Tikehau Ocean Tour Ausflügen zu Korallengärten, Mantas-Schutzgebieten und Delfinbeobachtungen teil.
- Glamping-Erlebnis: Übernachtung in naturnahen Unterkünften wie Tipis oder Hängematten unter Kokospalmen.
Fakarava – Das unberührte Taucherparadies
Fakarava liegt etwa 490 km nordöstlich von Tahiti und ist das zweitgrößte Atoll des Tuamotu-Archipels mit einer Lagune von über 1.100 km². Das Atoll wurde 2009 von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt und beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Meereslebewesen, darunter über 1.000 Fisch-, Rochen- und Haiarten. Fakarava ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler, die die farbenfrohen Korallengärten und das kristallklare Wasser erkunden möchten. Die beiden Hauptpässe, Garuae im Norden und Tumakohua im Süden, sind bekannt für spektakuläre Tauchgänge mit Sichtungen von Grauhaien, Barrakudas und anderen Meeresbewohnern. Im Hauptdorf Rotoava erleben und entdecken Sie die lokale Kultur und traditionelle Handwerkskunst. Die geringe touristische Erschließung bewahrt den authentischen Charme des Atolls.
Highlights:
- Garuae-Pass: Größter Pass Französisch-Polynesiens, ideal für Drift-Tauchgänge.
- Tumakohua-Pass: Bekannt für die "Mauer der Haie" mit hunderten Grauhaien.
- Rotoava: Hauptort mit traditionellem polynesischem Flair.
- Perlenfarmen: Besichtigung und Kauf von lokalen Perlen.
- Fahrradtouren: Erkundung der einzigen asphaltierten Straße entlang der Motus.
Insidertipp: Der Pass von Fakarava Sud ist einer der spektakulärsten Tauchspots der Welt – perfekt kombinierbar mit einem Ankerstopp vor der vorgelagerten Motu.
Toau – Das versteckte Juwel für Ruhesuchende
Toau ist ein weniger bekanntes Atoll, das durch seine unberührte Natur und Abgeschiedenheit besticht. Mit kristallklarem Wasser und reichen Korallengärten ist es ein Geheimtipp für Segler, die abseits der üblichen Routen Entspannung suchen. Die wenigen Einwohner heißen Besucher herzlich willkommen und teilen gerne ihre traditionelle Lebensweise. So sind in der Lagune von Toau jahrhundertealte Traditionen noch lebendig. Der Wurf eines Fischernetzes gehört für viele Einheimische zum Alltag – und für Reisende ist es ein authentischer Einblick in das polynesische Inselleben. Die kristallklaren, fischreichen Gewässer bieten nicht nur Nahrung, sondern auch einen tiefen Bezug zur Natur und Kultur der Tuamotu-Inseln.
Highlights:
- Geschützte Buchten bieten erstklassige Ankerplätze mit hervorragendem Halt.
- Die bunten, intakte Korallenriffe mit vielfältigem Meeresleben sind einzigartige Schnorchelspots.
- Traditionelle Fischerei: Einblicke in nachhaltige Fangmethoden der Einheimischen.
- Einsame, weiße Sandstrände laden zu entspannenden Strandspaziergängen und zum Verweilen ein.
- Aufgrund minimaler Lichtverschmutzung sehen Sie hier einen magischen Sternenhimmel. Ideal für Sternbeobachtungen.
Apataki – Das Atoll der Perlen und Kokospalmen
Apataki ist bekannt für seine traditionellen Perlenfarmen und ausgedehnten Kokosplantagen. Die beiden schiffbaren Pässe ermöglichen den Zugang zu einer weitläufigen Lagune, die zum Segeln und Erkunden einlädt. Die geringe Bevölkerungsdichte der Insel bezaubert nicht nur Naturverbundene mit ihrer friedlichen Atmosphäre.
Highlights:
- Perlenfarmen: Besichtigung der lokalen Perlenzucht und Erwerb einzigartiger Schmuckstücke.
- Kokosnussplantagen: Einblicke in die Kokosproduktion und traditionelle Landwirtschaft.
- Lagunenfahrten: Erkundung der zahlreichen Motus und versteckten Buchten.
- Tauchen: Begegnungen mit Haien, Rochen und bunten Fischschwärmen.
- Niutahi: Hauptort mit charmanten Kirchen und lokalen Handwerkskunst.
Makemo – Das Tor zu den östlichen Tuamotus
Makemo, eines der größeren Atolle des Archipels, bietet eine Mischung aus traditionellem polynesischem Leben und beeindruckender Natur. Über die beiden Hauptpässe Arikitamiro und Papiro gelangen Sie mit Ihrer Yacht in die weitläufige Lagune. Makemo dient oft als Zwischenstopp für Segler auf dem Weg zu den entlegeneren Atollen. In Gesprächen mit Langzeitseglern erfährt man herrliche, skurrile und abenteuerliche Geschichten. Begeben Sie sich auf eine Lagunen-Expedition und erkunden Sie die unberührten Motus und Riffe.
Inmitten der Tuamotu-Inseln feiert Makemo mit großer Begeisterung das Heiva – das bedeutendste Kulturfestival Polynesiens. Farbenprächtige Kostüme, mitreißende Tänze und traditionelle Musik lassen Besucher tief in die polynesische Lebensfreude eintauchen. Ein authentisches Erlebnis, das zeigt, wie stark Kultur und Gemeinschaftsgeist auf den entlegenen Atollen verwurzelt sind.
Highlights:
- Der Arikitamiro-Pass ist ein wunderbarer Tauchspot mit reicher Meeresfauna
- Pouheva: Hauptort mit Schule und traditionellem Handwerk.
- Leuchtturm von Makemo: Historisches Bauwerk mit Panoramablick.
- Felsen von Moeava: Legendärer Stein mit mythologischer Bedeutung.
Marquesas-Inseln – Abgeschiedenheit und Abenteuer pur
Die entlegenen und abgeschiedenen Marquesas bieten eine spektakuläre Landschaft. Wilde, hoch aufragende Vulkaninseln, mit dichter Vegetation, einsamen Buchten und kaum Infrastruktur, ziehen jeden in den Bann, der fernab vom klassischen Yachtcharterurlaub Ursprünglichkeit pur erfahren möchte. Ihre Abgeschiedenheit macht sie ideal, um Menschenmengen zu entfliehen und einzigartige Naturerlebnisse zu erfahren.
Zum Beispiel den farbenprächtigen Lori, der nur auf den Marquesas-Inseln heimisch ist. Tief im grünen Blätterdach von Ua Huka kann man ihn entdecken. Die unberührte Natur der Insel bietet seltenen Vogelarten geschützten Lebensraum und fasziniert Naturfreunde und Ornithologen gleichermaßen. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, erlebt hier das wahre Paradies. Neben der Natur gewinnen Reisende hier auch einen exklusiven Einblick in die einzigartige Kultur, wenn bspw. Einheimische ihre traditionellen Tänze vorführen.
Zur Erkundigung des Archipels per Yacht auf eigene Faust gehört ein gutes Navigationsgespür. Chartergäste, die mit eigenem Skipper oder Crew unterwegs sind, können sich hier voll und ganz auf die Schönheit und Ursprünglichkeit konzentrieren.
Nuku Hiva – Markanter Auftakt in den Marquesas
Nuku Hiva ist die größte Insel des Marquesas-Archipels und beeindruckt mit dramatischen Landschaften aus tiefen Tälern, hohen Klippen und üppigen Wäldern. Die Insel dient oft als Ausgangspunkt für Erkundungen des Archipels und bietet eine Mischung aus natürlicher Schönheit und kulturellem Erbe. Die Hauptstadt Taioha'e liegt malerisch in einer Bucht, die durch den Einsturz eines Vulkankraters entstanden ist. Auf Nuku Hiva lebt die polynesische Kultur in ihrer kraftvollsten Form weiter. Tänzer mit Körperbemalung, Naturkostümen und symbolträchtigen Federschmuck feiern ihre Ahnen, Mythen und die Verbindung zur Natur – ein authentisches Erlebnis, das tief berührt.
Highlights:
- Taioha'e Bay: Ein natürlicher Hafen, ideal für Segler und Ausgangspunkt für Inselerkundungen.
- Vaipo-Wasserfall: Mit 350 Metern der höchste Wasserfall Französisch-Polynesiens, erreichbar über eine Wanderung durch das Hakaui-Tal.
- Archäologische Stätten im Taipivai-Tal: Historische Überreste polynesischer Kultur, darunter Steintikis und Petroglyphen.
- Anaho-Bucht: Eine abgelegene Bucht mit weißem Sandstrand und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten.
- Kathedrale Notre-Dame: Eine beeindruckende Kirche in Taioha'e, bekannt für ihre aus verschiedenen Marquesas-Inseln stammenden Steinskulpturen.
Hiva Oa: Künstlerkultur im Regenwald
Hiva Oa - mit üppiger Veregetation überzogen - ist aufgrund der bedeutenden archäologischen Stätten das kulturelle Zentrum der Marquesas-Inseln. Ihre geschützten Buchten sind ideal für Segler.
Die abgelegene Insel Hiva Oa ist weltweit bekannt: Hier fanden der Maler Paul Gauguin und des Sängers Jacques Brel, die beide von der mystischen Aura der Insel angezogen wurden, ihre letzten Ruhestätten. Häufig gestellte Frage ist, warum Gaugin in die Südsee ging. Antwort: Paul Gauguin brach in die Südsee auf, um ein unverfälschtes, ursprüngliches Leben zu führen und sich von der europäischen Zivilisation und dem Kunstbetrieb zu distanzieren. Er suchte nach einem exotischen Paradies und neuen Inspirationen für seine Kunst. Er starb am 8. Mai 1903 im Alter von 54 Jahren krank, vereinsamt und mittellos auf Hiva Oa, wo er auch seine letzte Ruhestätte fand.
Highlights:
- Atuona: Hauptort mit dem Paul-Gauguin-Museum und dem Jacques-Brel-Museum.
- Calvaire-Friedhof: Grabstätten von Gauguin und Brel mit Blick über die Bucht von Atuona.
- Lipona-Stätte in Puamau: Beeindruckende Tikis, darunter einige der größten Polynesiens.
- Hanaiapa-Bucht: Malerische Ankerplätze mit Zugang zu traditionellen Dörfern.
- Wanderung zum Mount Temetiu: Höchster Punkt der Insel mit atemberaubender Aussicht.
Insidertipp: Wer Zeit hat, sollte auf Hiva Oa die archaischen Tikis im Inselinneren besuchen – ein kulturelles Erlebnis fernab jeder Touristendichte.
Ua Pou: Bizarre Basaltsäulen
Ua Pou zeichnet sich durch markante vulkanische Spitzen aus, die wie Wachtürme über der Insel thronen. Die dramatische Kulisse von Ua Pou mit ihren steilen Hängen und schroffen Felsformationen öffnet sich zur ruhigen Bucht von Vaiehu. Inmitten des tiefblauen Pazifiks ankern Sie in einer fast unberührten Natur, während Fregattvögel lautlos durch die klare Luft gleiten. Ua Pou, die Abenteurer und Naturliebhaber gleichermaßen in ihren Bann zieht, bietet authentische polynesische Kultur und weniger frequentierte Ankerplätze.
Highlights:
- Basaltpfeiler (Poumaka): Spektakuläre Felsformationen, die zu Fuß erkundet werden können.
- Hakahau-Dorf: Hauptort mit traditionellem Markt und kulturellen Veranstaltungen.
- Wanderung zum Kreuz von Hakahau: Panoramablick über das Dorf und die umliegenden Täler.
- Handwerkskunst: Bekannt für kunstvolle Holzschnitzereien und Schnitzereien aus Blumenstein.
- Hakamoui-Strand: Abgelegener Strand mit klarem Wasser, ideal zum Schwimmen und Entspannen.
Ua Huka: Wildpferde und Traditionen
Ua Huka, eine der abgelegensten und ursprünglichsten Inseln des Marquesas-Archipels in Französisch-Polynesien, bietet Besuchern eine einzigartige Mischung aus wilder Natur, reicher Kultur und authentischem Inselleben. Ua Huka - die viertgrößte der Marquesas-Inseln - ist bekannt für ihre wilden Pferde, die frei über die hügelige Landschaft ziehen. Die Insel zeichnet sich durch eine kontrastreiche Landschaft aus: üppig-grüne Täler im Norden und trockene, wüstenähnliche Hochebenen im Süden. Die trockene Vegetation unterscheidet sie von den anderen, üppig bewachsenen Marquesas-Inseln. Und dennoch: Das Papuakeikaha-Arboretum beherbergt über 5.000 Zitruspflanzen von 150 verschiedenen Arten und Sorten und ist ein bedeutendes Konservatorium in der Region. Archäologische Stätten wie Meiaute und Petroglyphen in Vaikivi zeugen von der reichen Vergangenheit der Marquesas-Kultur. Die Dörfer Vaipaee, Hane und Hokatu bieten authentische Einblicke in das tägliche Leben der Inselbewohner und ihre traditionsreiche Handwerkskunst.
Highlights:
- Vaipaee-Museum: Sammlung von Artefakten, die die Geschichte und Kultur der Marquesas beleuchten.
- Botanischer Garten von Papuakeikaa: Heimat endemischer Pflanzenarten und Obstbäume.
- Beobachtung wilder Pferde: Geführte Ausritte oder Wanderungen, um die frei lebenden Pferde zu sehen.
- Hane-Bucht: Geschützter Ankerplatz mit Zugang zu traditionellen Dörfern.
- Schnitzwerkstätten: Besuch bei lokalen Handwerkern, bekannt für ihre Holzschnitzereien und Kanus.
- Museumsbesuche: Tauchen Sie ein in die Geschichte der Insel in Museen wie dem Te Tumu Museum und dem Meeresmuseum in Hane.
- Erkundung archäologischer und historischer Stätten wie Meiaute und die Petroglyphen von Vaikivi, die von der reichen Kultur der Marquesas zeugen.
- Wanderungen auf ausgeschilderten Wanderwegen durch unberührte Natur.
Tahuata: Einsame Strände und gelebte polynesische Kultur
Tahuata, südlich von Hiva Oa gelegen, besticht durch weiße Sandstrände – eine Seltenheit im Marquesas-Archipel – sowie durch kristallklares Wasser und unberührte Natur. Die Insel ist nur per Boot von Hiva Oa aus erreichbar und bietet Seglern ein ruhiges, authentisches Erlebnis. Ein weißer Sandstrand umrahmt von dichtem Grün und sanften Hügeln bietet Besuchern eine idyllische Kulisse zum Baden, Schnorcheln und Entspannen. Das glasklare Wasser und die friedliche Atmosphäre machen Tahuata zu einem echten Geheimtipp unter den Marquesas-Inseln. Bekannt ist sie auch für ihre exzellenten Handwerksarbeiten und die bewegte Missionsgeschichte.
Highlights:
- Weiße Sandstrände in Hana Moe Noa: Traumhafte, geschützte Ankerbucht mit hervorragenden Schnorchelbedingungen.
- Kirche von Vaitahu: Eindrucksvolles koloniales Bauwerk mit geschnitzten Holzaltären.
- Traditionelle Schnitzkunst: Besuch bei lokalen Künstlern, die Knochen, Holz und Perlmutt verarbeiten.
- Archäologische Stätten: Zeugnisse früher polynesischer Siedlungen im Hinterland.
- Wandermöglichkeiten: Abgelegene Täler und Ausblicke auf die zerklüftete Küste laden zum Erkunden ein.
Das Wichtigste für Südsee-Segler im Überblick
Wie lange reist man nach Tahiti? Die Anreise erfolgt in der Regel über den internationalen Flughafen in Papeete (Tahiti, PPT). Zahlreiche Verbindungen bestehen über Paris oder Los Angeles. Die Reisezeit von Paris nach Los Angeles beträgt ca. 10 bis 11h. Von Los Angeles nach Papeete reist man in gut 8h. Inlandsflüge bringen Reisende auf den Inseln von Tahiti weiter zu entlegeneren Inseln.
Einreisebestimmungen: Für EU-Bürger besteht keine Visumspflicht bei Aufenthalten bis zu 90 Tagen. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate gültig sein.
Impfungen & Gesundheit: Pflichtimpfungen gibt es nicht. Empfohlen werden Hepatitis A und B sowie ein wirksamer Mückenschutz aufgrund gelegentlicher Dengue-Ausbrüche. Die medizinische Versorgung ist auf den Hauptinseln gut.
Währung & Kosten: Bezahlt wird mit dem CFP-Franc (XPF). Das Preisniveau ist hoch, besonders bei importierten Produkten. Kreditkarten werden weitgehend akzeptiert.
Landessprache & Kommunikation: Offiziell wird Französisch und Tahitianisch gesprochen. In touristischen Gebieten ist Englisch verbreitet.
Versorgung & Infrastruktur: Die besten Versorgungsmöglichkeiten gibt es auf Tahiti, Raiatea und Bora Bora. Die Tuamotus und Marquesas sind deutlich weniger erschlossen. Marinas, Werften und Charterbasen befinden sich vorrangig auf den Gesellschaftsinseln.
Mögliche Gefahren: Beim Baden und Schnorcheln ist Vorsicht vor Steinfischen, Seeigeln und Kegelschnecken geboten. Beim Speerfischen können Riffhaie angelockt werden. In Papeete sollte man auf Taschendiebe achten. Die hohe UV-Strahlung macht konsequenten Sonnenschutz unverzichtbar.
Klima & Segelbedingungen Französisch Polynesien
Windverhältnisse: Der südöstliche Passatwind sorgt das ganze Jahr über für konstante Windbedingungen zwischen 15 und 25 Knoten. Ideal für sportliches, aber sicheres Segeln.
Wetter & Seegang: Die Trockenzeit dauert von Mai bis Oktober. In dieser Zeit ist es kühler, regenärmer und der Seegang ruhiger. Die Regenzeit von November bis April bringt hohe Luftfeuchtigkeit, mehr Niederschlag und vereinzelt Zyklone.
Lufttemperaturen: Ganzjährig angenehm warm bei 24 bis 32 Grad Celsius.
Wassertemperaturen: Zwischen 26 und 29 Grad Celsius – ein ganzjähriges Badewannenrevier.
Beste Reisezeit: Mai bis Oktober gelten als die beste Reisezeit für Yachtcharter mit oder ohne Skipper. Die Bedingungen sind stabil, Sichtweiten hoch und die Temperaturen ideal für jede Art von Reise – ob Familienurlaub oder romantischer Honeymoon.
Bildrechte & Copyrights
Nachfolgend die Auflistung des Copyrights der in diesem Artikel verwendeten Bilder in chronologischer Reihenfolge:
- Ankernde Katamarane vor Schiff: ® Tahiti Fly Shoot
- Türkise Bucht mit Häusern: ® Hélène Havard
- Paar am Steg: © Tahiti Tourisme
- Karte Französisch Plynesien: © Tahiti Tourisme
- Hafen Papeete: ® Grégoire Le Bacon
- Sattgrüne Berglandschaft: ® Teriitua Maoni
- Taucherin mit Manta: ┬® Grégoire Le Bacon
- Radfahrer auf Moorea: ® Grégoire Le Bacon
- Paar am Strand: ® Grégoire Le Bacon
- Hafen Raiatea: © Audrey Svoboda
- Schnorchelnde Familie: ® ® Grégoire Le Bacon
- Tiaré-Blüte: ® Teriitua Maoni
- Atoll von Rangiroa: ® Michael Runkel
- Avatoru: ® Michael Runkel
- Rosa Sand von Tikehau: ® Lei Tao
- Taucher mit Napoleon-Lippfisch: ® Bernard Beaussier
- Fischer mit Netz: © Tahiti Tourisme
- Schilkröte: ® Bernard Beaussier
- Tänzerin: © KMH Media Production
- Lori: ® VIKI URA - Tuihei
- Tahitianer: ® Holger Leue
- Marae-Stätte auf Hiva Oa: © Tahiti Tourisme
- Berge von Ua Pou: ® Bertrand Duquenne
- Landschaft Ua Huka: © Grégoire Le Bacon
- Strand von Tahuata: © Tahiti Tourisme
- Touristen im Mini-Moke: ® Grégoire Le Bacon
- Tahitianische Statue: ® Grégoire Le Bacon
- Titelbild Übersichtsseite News: ® Grégoire Le Bacon